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KI Kompakt
Folge 15423.10.20269:38 KI-vertont

Claude Duet: Anthropics proaktiver KI-Agent arbeitet auch ohne dich (23.10.2026)

Anthropic startet mit Claude Duet einen proaktiven Dauer-Agenten, KI-Firmen brechen Lobby-Rekorde, der EU-Rat lockert den Datenschutz fürs KI-Training und Gary Vaynerchuk setzt mit 16 auf KI.

Themen

In dieser Folge

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  1. 01

    Gary Vaynerchuk: Mit 16 würde er heute auf KI und Content-Erstellung setzen

    Business Insider

    Der 50-jährige Unternehmer Gary Vaynerchuk empfiehlt jungen Gründern, jede freie Minute in das Erlernen von KI und Content-Erstellung zu investieren. Im Podcast "Nude Project" erklärte er, er würde als 16-Jähriger mit 1.000 Euro Startkapital Inhalte produzieren, da dies kaum Geld koste. KI nennt er die chancenreichste Technologie, die je erfunden wurde.

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  2. 02

    Anthropic startet proaktiven Dauer-Agenten Claude Duet als Research Preview

    The Decoder

    Anthropic hat mit Claude Duet eine eigenständige App vorgestellt, in der Claude als proaktiver Agent Aufgaben auch bei Abwesenheit des Nutzers weiterbearbeitet und sich von sich aus meldet. Der Agent arbeitet in der Cloud, greift über tausende Konnektoren auf Dienste wie Gmail oder Stripe zu und braucht vor heiklen Schritten wie Zahlungen, Versand oder Löschungen die Freigabe des Nutzers. Damit reagiert Anthropic auf ähnliche Produkte von SpaceXAI, Meta und OpenAI und räumt zugleich Schwächen der frühen Version ein.

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  3. 03

    Warum Ingenieure den Gang zum Kapitol wagen sollten

    IEEE Spectrum AI

    Der Softwareingenieur Nikhil Jathar aus San Antonio hat 2025 und 2026 an den von IEEE-USA organisierten Congressional Visits Days in Washington teilgenommen und dabei gelernt, wie Ingenieure politische Entscheidungen wirksam beeinflussen können. Mitarbeitende des Kongresses schätzen das Fachwissen von Besuchern von außerhalb der Hauptstadt, erwarten aber klare, gut vorbereitete Anliegen, die zum aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens passen. Besonders überzeugend wirken laut einem Mitarbeiter des Wissenschaftsausschusses des Repräsentantenhauses Vertrauen und persönliche Verbundenheit mit dem vertretenen Thema.

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  4. 04

    Rekord bei Lobbyausgaben: Nvidia, Anthropic und OpenAI investieren so viel wie nie in politische Einflussnahme

    The Verge AI

    Nvidia, Anthropic und OpenAI haben im dritten Quartal jeweils ihre bislang höchsten Lobbyausgaben verzeichnet, wie aus Offenlegungen auf Bundesebene hervorgeht. Nvidia gab 2,2 Millionen Dollar aus, Anthropic 2,1 Millionen und OpenAI 1,5 Millionen Dollar – im Vergleich zu etablierten Tech-Konzernen sind die Summen jedoch nicht außergewöhnlich. Angesichts der bevorstehenden Zwischenwahlen und möglicher demokratischer Zugewinne im Kongress dürfte die politische Einflussnahme der KI-Branche weiter zunehmen.

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  5. 05

    Anthropic stellt proaktiven KI-Agenten Claude Duet vor, der auch bei Abwesenheit der Nutzer arbeitet

    Golem

    Anthropic hat mit Claude Duet einen proaktiven KI-Agenten als Research Preview vorgestellt, der zunächst nur über eine Warteliste und ausschließlich in den USA für Abonnenten der Tarife Pro und Max verfügbar ist. Der Agent läuft auf Claude Opus 5.5, überwacht verbundene Apps, liefert morgens eine Übersicht und erledigt Aufgaben in einer eigenen virtuellen Maschine, ohne dass Laptop oder Smartphone laufen müssen. Für sensible Aktionen holt er eine Freigabe ein, und ein neuer Klassifikator soll die Weitergabe besonders sensibler Daten verhindern.

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  6. 06

    Anthropic stellt proaktiven KI-Assistenten Claude Duet vor

    t3n KI

    Anthropic veröffentlicht mit Claude Duet einen agentischen Assistenten für den Alltag und tritt damit gegen Metas Muse AI und OpenAIs Dots an. Der Agent soll proaktiv Aufgaben übernehmen, täglich ein Briefing liefern und auch dann weiterarbeiten, wenn Nutzer abwesend sind. Zunächst ist Claude Duet als Research-Preview für Abonnenten mit Pro- und Max-Plänen über eine Warteliste verfügbar.

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  7. 07

    KI-Agent für das Postfach: So sortiert ChatGPT jeden Morgen die E-Mails vor

    t3n KI

    Prompt Engineer Susanne Renate Schneider hat sich einen KI-Agenten gebaut, der ihre neuen E-Mails jeden Morgen zusammenfasst und nach Dringlichkeit ordnet. Die Einrichtung gelingt in drei Schritten: Zugriff auf das E-Mail-Konto erlauben, ein Projekt anlegen und dort eine Aufgabe per kurzem Prompt formulieren. Ihre Anleitung stellt sie im Podcast t3n MeisterPrompter vor, wobei sie ihr Postfach trotzdem weiterhin täglich selbst prüft.

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  8. 08

    EU-Rat einigt sich beim Daten-Omnibus: Erleichtertes KI-Training, geschwächter Datenschutz und mehr Schutz für Geschäftsgeheimnisse

    netzpolitik.org

    Die EU-Länder haben sich auf ihre Position zum Daten-Omnibus verständigt, der die Datennutzung vereinfachen und überlappende Gesetze harmonisieren soll. Der Rat lehnt die von der Kommission vorgeschlagene zentrale Cookie-Auswahl ab, will das KI-Training mit personenbezogenen Daten erleichtern und Geschäftsgeheimnisse im Data Act stärker schützen. Datenschützer und zivilgesellschaftliche Gruppen kritisieren die Pläne scharf, Deutschland stimmte gemeinsam mit Österreich und Estland gegen die Ratsposition.

    Original
FAQ

Häufige Fragen

Was ist Claude Duet und was unterscheidet es von klassischen KI-Assistenten?

Claude Duet ist ein proaktiver KI-Agent von Anthropic, der Aufgaben auch bei Abwesenheit der Nutzer weiterbearbeitet und sich von sich aus meldet. Er läuft in der Cloud in einer eigenen virtuellen Maschine, überwacht verbundene Apps und liefert täglich ein Briefing. Laptop oder Smartphone müssen dafür nicht laufen.

Wer kann Claude Duet aktuell nutzen?

Claude Duet ist zunächst eine Research Preview, die nur über eine Warteliste und ausschließlich in den USA verfügbar ist. Zugang haben Abonnenten der Tarife Pro und Max. Anthropic räumt zudem Schwächen der frühen Version ein.

Wie sicher ist der Einsatz von Claude Duet bei sensiblen Aktionen und Daten?

Vor heiklen Schritten wie Zahlungen, Versand oder Löschungen holt der Agent die Freigabe des Nutzers ein. Zusätzlich soll ein neuer Klassifikator verhindern, dass besonders sensible Daten weitergegeben werden. Über tausende Konnektoren greift er auf Dienste wie Gmail oder Stripe zu, weshalb Zugriffsrechte sorgfältig geprüft werden sollten.

Warum investieren Nvidia, Anthropic und OpenAI so viel in Lobbyarbeit?

Alle drei Unternehmen verzeichneten im dritten Quartal ihre bislang höchsten Lobbyausgaben: Nvidia 2,2 Mio., Anthropic 2,1 Mio. und OpenAI 1,5 Mio. Dollar. Angesichts der Zwischenwahlen und möglicher demokratischer Zugewinne im Kongress dürfte die politische Einflussnahme der KI-Branche weiter zunehmen, auch wenn die Summen im Vergleich zu etablierten Tech-Konzernen nicht außergewöhnlich sind.

Wie können Ingenieure und Fachleute politische Entscheidungen wirksam beeinflussen?

Laut Softwareingenieur Nikhil Jathar, der an den IEEE-USA Congressional Visits Days teilnahm, schätzen Kongressmitarbeitende das Fachwissen von Besuchern von außerhalb Washingtons. Erwartet werden klare, gut vorbereitete Anliegen, die zum aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens passen. Überzeugend wirken zudem Vertrauen und persönliche Verbundenheit mit dem vertretenen Thema.

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Hallo, hier ist Maya von KI Kompakt. Heute geht es um KI-Agenten, die im Hintergrund für uns arbeiten, um viel Geld für politischen Einfluss und um die Frage, wie man sich als Einzelner in dieser Entwicklung aufstellt. Fangen wir mit der größten Meldung an. Anthropic hat Claude Duet vorgestellt, einen proaktiven Dauer-Agenten. Er läuft als Research Preview und ist eine eigenständige App für iOS und Android. Außerdem funktioniert er im Web unter claude.ai. Die Idee: Du gibst Duet Aufgaben per Text oder Sprache, und er arbeitet weiter, auch wenn du gerade gar nicht am Rechner sitzt. Dafür läuft er in der Cloud, auf einer virtuellen Maschine mit eigenem Browser. Laptop oder Smartphone müssen nicht an sein. Jeden Morgen schickt der Agent dir eine kurze Übersicht der wichtigsten Punkte aus deinen verbundenen Apps. Danach meldet er sich nur, wenn etwas Aufmerksamkeit braucht. Er kann zum Beispiel verpasste Nachrichten aus Gmail und Slack zusammenfassen. Über Stripe prüft er, ob noch Rechnungen offen sind. Mit Business-Apps wie Canva, Linkedin und Shopify soll er sogar Kampagnen entwerfen, Stellenausschreibungen schreiben oder einen Onlineshop anlegen und verwalten. Möglich wird das durch mehr als 6.000 Konnektoren und Plugins aus dem Claude Marketplace. Spannend ist, wie Anthropic die Sicherheit angeht. Bei heiklen Schritten wie Zahlungen, Versand oder Löschungen muss der Nutzer freigeben. Einkäufe laufen über Stripe Link mit einer virtuellen Karte. Wertpapierhandel und Überweisungen zwischen Konten sind komplett ausgeschlossen, selbst mit Zustimmung. Passwörter und Anmelde-Tokens sieht der Agent nach Angaben von Anthropic nie direkt. Künftig soll er den Passwort-Manager 1Password nutzen können, um sich auf Webseiten anzumelden. Dazu kommt ein neuer Klassifikator, der jede Nachricht darauf prüft, ob sensible Daten abfließen. Gegen Prompt-Injektionen über Webseiten gibt es zusätzliche Vorkehrungen. Red Teams und eine externe Firma haben Duet in Angriffstests geprüft. Anthropic ist bei den Schwächen ehrlich. Duet kann Verläufe falsch interpretieren und die Dringlichkeit falsch einschätzen. Private Erledigungen wie Ticketbuchungen klappen weniger gut. Und Nutzer können den Browser des Agenten noch nicht live einsehen. Außerdem prüft Duet die verbundenen Konten nur alle paar Stunden. Ständiges Nachschauen würde die geteilten Nutzungslimits des Abos zu schnell aufbrauchen. Anthropic will den Zeitpunkt der Meldungen anhand der Rückmeldungen von Testern justieren. Verfügbar ist das Ganze zunächst nur über eine Warteliste, nur in den USA und nur für Abonnenten der Tarife Pro und Max. Team- und Enterprise-Pläne fehlen noch. Einen Termin für andere Länder gibt es bisher nicht. Das heißt für uns in Europa: erst mal zuschauen. Die Einordnung: Duet basiert auf Claude Opus 5.5 und ist die Antwort auf ähnliche Produkte von Meta und OpenAI. Gemeint sind Meta Muse und OpenAI Dots. Der Trend ist klar. Chatbots, die nur antworten, wenn man fragt, werden zu Agenten, die selbst anstoßen. Anthropic richtet sich laut t3n vor allem an Professionals und Führungskräfte kleinerer Unternehmen, die mehr auf dem Tisch haben, als sie allein überblicken können. Für den Mittelstand ist das interessant. Gleichzeitig ist es ein Test, wie viel Kontrolle wir abgeben wollen. Ein Agent mit Zugriff auf Mail, Zahlungen und Shop ist ein attraktives Ziel für Angriffe. Die Freigabepflichten sind deshalb kein Beiwerk, sondern der Kern des Produkts. Wie alltagstauglich dieser Ansatz schon im Kleinen ist, zeigt ein zweites Beispiel. Die Prompt Engineerin Susanne Renate Schneider hat sich mit ChatGPT Work einen Agenten gebaut, der ihre neuen E-Mails jeden Morgen zusammenfasst und nach Dringlichkeit sortiert. Die Einrichtung geht in drei Schritten. Erst erlaubst du den Zugriff auf das E-Mail-Konto. Dann legst du ein Projekt an. Und dort formulierst du die Aufgabe per kurzem Prompt. Das Prinzip funktioniert laut ihr mit jedem KI-Tool, das auf ein Postfach zugreifen kann, also zum Beispiel auch mit Claude. Interessant: Sie prüft ihr Postfach trotzdem weiterhin täglich selbst. Der Agent ist also eine Vorsortierung und kein Ersatz. Genau diese Haltung dürfte für viele der sinnvolle Einstieg sein. Erst mal klein anfangen, Ergebnisse gegenprüfen, dann Vertrauen aufbauen. Wechseln wir zur Politik, denn da fließt gerade viel Geld. Nvidia, Anthropic und OpenAI haben im dritten Quartal jeweils ihre bislang höchsten Lobbyausgaben verzeichnet. Nvidia gab 2,2 Millionen Dollar aus, Anthropic 2,1 Millionen und OpenAI 1,5 Millionen. Für Nvidia ist es das erste Quartal über der Marke von 2 Millionen. OpenAI hatte bis zu diesem Jahr nie mehr als eine Million pro Quartal ausgegeben. Bei Anthropic lag die höchste Quartalsausgabe im Vorjahr nur knapp über einer Million. Im Vergleich zu den Etablierten sind die Summen allerdings nicht außergewöhnlich. Microsoft gibt seit 2021 mindestens 2 Millionen Dollar pro Quartal aus, Google regelmäßig über 3 Millionen. Apple verzeichnete mit 3,1 Millionen ebenfalls ein Rekordquartal. Interessant sind die Themen. Anthropic nannte unter anderem KI-Bestimmungen im Kids Online Safety Act, Exportkontrollen im AI Overwatch Act und den Ratepayer Protection Act. Der soll die Energiekosten für Rechenzentren den Betreibern auferlegen. OpenAI sprach über Cybersicherheitsprüfungen für Frontier-Modelle, Aufsichtsrahmen für KI-Sicherheit und kartellrechtlichen Schutz beim Informationsaustausch. Nvidia lobbyierte zu Exportkontrollen, Wettbewerbspolitik und Quantencomputing. Die Einordnung: Die Branche will die Regeln mitschreiben, bevor andere es tun. Angesichts der bevorstehenden Zwischenwahlen und möglicher demokratischer Zugewinne im Kongress dürfte das eher mehr werden als weniger. Für Unternehmen heißt das: Regeln zu Energie, Chips und Modellprüfungen werden gerade verhandelt und können später direkt Kosten und Verfügbarkeit beeinflussen. Dazu passt eine Geschichte von der anderen Seite. Der Softwareingenieur Nikhil Jathar aus San Antonio war 2025 und 2026 bei den Congressional Visits Days von IEEE-USA in Washington. Dort sprechen Ingenieure direkt mit Büros von Abgeordneten. Jathar ist Technikchef der Firma AvanSaber. Beim zweiten Besuch ging es unter anderem um ERPClaw, eine quelloffene Unternehmenssoftware seiner Firma für den Einsatz mit KI-Agenten wie OpenClaw. Sein Thema war die Rolle von Open Source für eine Demokratisierung von KI. Seine Lehren sind ziemlich praktisch. Solche Termine dauern zwischen 15 Minuten und einer Stunde. Er empfiehlt kurze Stichpunkte ohne Fachjargon und einseitige Handouts. Ein Mitarbeiter des Wissenschaftsausschusses des Repräsentantenhauses sagte, am überzeugendsten wirkten Vertrauen und persönliche Verbundenheit mit dem Thema. Er riet auch, auf den Haushaltszyklus und den Stand der Gesetzesvorhaben zu achten. Und er wies darauf hin, dass Lobbyisten verständlicherweise die Interessen ihrer Auftraggeber verfolgen. Ingenieurswissen von außerhalb der Hauptstadt ist also gefragt. Gerade bei Open Source ist das ein Gegengewicht zu den Millionenbudgets der großen Labs. Zum Schluss noch eine Stimme aus der Gründerszene. Der Unternehmer Gary Vaynerchuk sagte im Podcast Nude Project, er würde als 16-Jähriger mit 1.000 Euro Startkapital Inhalte produzieren und jede freie Minute in KI stecken. Er nennt KI die chancenreichste Technologie, die je erfunden wurde. Er würde sich mit Tools von OpenClaw über Claude Code bis Grok, Gemini, Nano Banana und Higgsfield beschäftigen. Seiner Meinung nach können KI-Tools und Agenten Aufgaben automatisieren, Geld sparen und sogar ausverkaufte Artikel zum besten Preis finden. Er verglich KI mit Internet, Computern und Elektrizität. Sieben-Jährige würden nie verstehen, wie tiefgreifend KI ist, weil sie die Welt davor nicht kennen. Das ist typisch Vaynerchuk, also zugespitzt. Aber die Richtung passt zu den anderen Meldungen. Agenten wie Duet senken die Einstiegshürde. Wer Content, Shop oder Kampagnen allein stemmen will, bekommt plötzlich ein ganzes Werkzeugset. Bildmodelle wie Nano Banana und Videotools gehören ebenso dazu wie Coding-Agenten. Was bleibt heute? KI-Agenten rücken vom Experiment in den Alltag, und die Frage ist nicht mehr nur, was sie können, sondern wie viel Zugriff wir ihnen geben. Parallel wird politisch um die Spielregeln gerungen, mit mehr Geld als je zuvor. Wer jetzt klein anfängt, Ergebnisse prüft und die Regulierung im Blick behält, ist gut aufgestellt. Das war es für heute. Ich freue mich auf morgen. Noch ein Hinweis: Dieser Podcast ist vollständig KI-generiert, und alle Quellen und Hintergründe findest du auf unserer Website.

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