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KI Kompakt
Folge 15726.10.20269:34 KI-vertont

KI-Profile, EU-Kompetenzoffensive und Europas Ringen um eigene Modelle (26.10.2026)

ChatGPT legt eigenmächtig Psychoprofile an, ein Zwölfjähriger gewinnt mit einem KI-Gedicht einen Poetry-Slam-Preis, und Europas KI-Chefs warnen vor dem Verzicht auf eigene Spitzenmodelle.

Themen

In dieser Folge

08
  1. 01

    Studie: ChatGPT legt über seine Gedächtnisfunktion überwiegend eigenmächtig psychologische Nutzerprofile an

    t3n

    Ein Forschungsteam mehrerer deutscher, indischer und niederländischer Institute hat anhand von Datenspenden von 80 Nutzer:innen gezeigt, dass ChatGPT 96 Prozent seiner Gedächtniseinträge ohne ausdrückliche Anweisung anlegt. Die Einträge enthalten häufig personenbezogene, gesundheitliche und psychologische Informationen, obwohl OpenAI nach eigenen Richtlinien keine sensiblen Daten ohne Wunsch speichern will. Die Forschenden entwickelten mit „Attribution Shield“ eine Schutzmethode, die Eingaben neutral umformuliert und die Profilbildung in über 94 Prozent der getesteten Fälle verhinderte.

    Original
  2. 02

    EU-Kommission fördert KI-Kompetenz und KI-Fachkräfte: Artikel 4 des AI Act und der KI-Kontinent-Aktionsplan

    EU AI Act / Europäische Kommission

    Die Europäische Kommission will die Zahl der KI-Fachkräfte erhöhen und die KI-Kompetenz von Beschäftigten und Bevölkerung verbessern. Nach Artikel 4 des AI Act müssen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihres Personals ergreifen, wobei durch das Digital Omnibus on AI kein bestimmtes Kompetenzniveau mehr vorgeschrieben ist. Ergänzend stützt sich die Kommission auf ein Verzeichnis bewährter Praxisbeispiele sowie auf den KI-Kontinent-Aktionsplan mit Programmen wie der AI Skills Academy.

    Original
  3. 03

    Großbritannien ruft Haushalte zu dreitägigem Notvorrat auf

    Business Insider

    Die britische Regierung hat die Kampagne "Be Ready" gestartet, mit der Familien Vorräte für drei Tage an Lebensmitteln, Wasser und weiteren Gütern des täglichen Bedarfs anlegen sollen. Premierminister Andy Burnham begründet dies mit zunehmend häufigeren unerwarteten Ereignissen, mahnt aber zur Besonnenheit. Hintergrund sind Naturkatastrophen, Cybervorfälle und die Sorge vor einer möglichen Bedrohung durch Krieg in Europa.

    Original
  4. 04

    Zwölfjähriger gewinnt mit Gedicht über ChatGPT den Jugendpreis beim Australian Poetry Slam

    The Guardian AI

    Der zwölfjährige Blake Mackenzie aus Newcastle hat den Jugendpreis des Australian Poetry Slam gewonnen. In seinem Beitrag, den er im Sydney Opera House vortrug, setzte er sich mit künstlicher Intelligenz auseinander und griff dabei Themen wie Doomscrolling, Einsamkeit und geistigen Abbau auf. Gemeinsam mit dem Gewinner der Erwachsenenkategorie teilt er sich ein Preispaket im Wert von 20.000 Dollar.

    Original
  5. 05

    21 Hyrox-Rennen in 11 Städten: Lau Wen Loong über seine drei liebsten Austragungsorte

    Business Insider

    Der 37-jährige Lau Wen Loong ist in zwei Jahren bei 21 Hyrox-Rennen in 11 Städten gestartet, nachdem er zuvor zwei Jahre lang kaum Sport getrieben hatte. Zu seinen Favoriten zählen Osaka, Incheon und Jakarta, wo er persönliche Bestzeiten, Freundschaften und besondere Erlebnisse sammelte. Er will mindestens ein weiteres Jahr an Wettkämpfen teilnehmen und sieht den größten Nutzen in mehr Selbstwahrnehmung.

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  6. 06

    Grok veröffentlicht sieben Minuten seiner KI-generierten „Odyssee“ – Kritiker vermisst Kunstfertigkeit

    TechCrunch AI

    Drei Monate nach Elon Musks Ankündigung eines abendfüllenden, „historisch akkuraten“ Odyssee-Films hat Grok lediglich sieben Minuten als „Episode 1“ einer Odyssey-Serie veröffentlicht. Der Clip, entstanden mit Wonder Studios und Regisseur Dev Walker, wirkt in einzelnen Einstellungen überraschend realistisch, bleibt laut Autor Anthony Ha aber ohne Dramaturgie, Inspiration und menschliches Interesse. Im Kontrast dazu steht Christopher Nolans handwerklich geprägte Verfilmung, die zum großen Kinoerfolg wurde.

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  7. 07

    Softwareentwickler im Silicon Valley verdienen auch nach Kaufkraftbereinigung deutlich mehr als im Landesschnitt

    Business Insider

    Softwareentwickler in der Bay Area verdienen laut Daten von Levels.fyi insgesamt 77 Prozent mehr als der beschäftigungsgewichtete US-Median. Selbst nach Abzug der hohen Lebenshaltungskosten bleibt ein Vorsprung von 53 Prozent. Andere Städte wie Boston und Washington, D.C. verlieren ihren Vorteil dagegen größtenteils.

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  8. 08

    Mistral- und DeepL-Chefs warnen Europa vor Verzicht auf eigene KI-Spitzenmodelle

    Heise

    In der europäischen Tech-Branche tobt ein Streit darüber, ob Europa im Rennen um die leistungsfähigsten KI-Modelle noch mithalten oder sich auf Anwendungen konzentrieren soll. Während Politiker wie Ursula von der Leyen den Fokus auf clevere Applikationen legen, warnen Arthur Mensch von Mistral und Jarek Kutylowski von DeepL vor einer „Kapitulation“ mit neuer technologischer Abhängigkeit. Europa liegt bei Frontier-Modellen hinter den USA und China zurück, will aber mit KI-Gigafabriken und einem Konsortialprojekt aufholen.

    Original
FAQ

Häufige Fragen

Wie legt ChatGPT psychologische Nutzerprofile an und wie lassen sie sich verhindern?

Laut einer Studie mit Datenspenden von 80 Nutzer:innen legt ChatGPT 96 Prozent seiner Gedächtniseinträge ohne ausdrückliche Anweisung an, oft mit personenbezogenen, gesundheitlichen und psychologischen Informationen. Die Schutzmethode „Attribution Shield“ formuliert Eingaben neutral um und verhinderte die Profilbildung in über 94 Prozent der getesteten Fälle.

Was verlangt Artikel 4 des AI Act von Unternehmen zur KI-Kompetenz?

Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern. Durch den Digital Omnibus on AI ist dafür kein bestimmtes Kompetenzniveau mehr vorgeschrieben. Die EU-Kommission unterstützt dies mit einem Verzeichnis bewährter Praxisbeispiele und dem KI-Kontinent-Aktionsplan samt Programmen wie der AI Skills Academy.

Wozu ruft die britische Regierung mit der Kampagne „Be Ready“ auf?

Haushalte sollen Vorräte für drei Tage an Lebensmitteln, Wasser und weiteren Gütern des täglichen Bedarfs anlegen. Die Regierung verweist auf zunehmend häufigere unerwartete Ereignisse wie Naturkatastrophen und Cybervorfälle sowie auf die Sorge vor einer möglichen Kriegsbedrohung in Europa. Zugleich mahnt sie zur Besonnenheit.

Wie überzeugend ist der von Grok veröffentlichte KI-Film „Odyssee“?

Drei Monate nach der Ankündigung eines abendfüllenden Films erschienen nur sieben Minuten als „Episode 1“ einer Odyssey-Serie, produziert mit Wonder Studios und Regisseur Dev Walker. Einzelne Einstellungen wirken überraschend realistisch, laut Kritiker Anthony Ha fehlen aber Dramaturgie, Inspiration und menschliches Interesse.

Welche Themen standen bei den jüngsten Beispielen aus Kultur und Sport im Mittelpunkt, etwa beim Australian Poetry Slam und bei Hyrox?

Der zwölfjährige Blake Mackenzie gewann den Jugendpreis des Australian Poetry Slam mit einem Beitrag über künstliche Intelligenz, Doomscrolling, Einsamkeit und geistigen Abbau. Der 37-jährige Lau Wen Loong startete in zwei Jahren bei 21 Hyrox-Rennen in 11 Städten und sieht den größten Nutzen in mehr Selbstwahrnehmung.

Vollständiges Transkript

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Hallo, hier ist Maya von KI Kompakt. Heute geht es um vier Meldungen. Sie drehen sich alle um eine Frage: Wie viel Kontrolle haben wir eigentlich über KI, und wie viel Kompetenz brauchen wir dafür? Es geht um ein Gedächtnis, das mehr speichert, als man denkt. Um Regeln, die KI-Wissen zur Pflicht machen. Um einen Zwölfjährigen mit klarer Meinung zu ChatGPT. Und um ein KI-Video, das große Versprechen nicht einlöst. Starten wir mit ChatGPT und dem Thema Datenschutz. Eine neue Studie wurde auf der ACM Web Conference 2026 vorgestellt. Beteiligt waren unter anderem das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, die Ruhr-Universität Bochum, das Max-Planck-Institut für Sicherheit und Datenschutz, das Indian Institute of Technology Kharagpur und die TU Delft. Das Team hat sich angeschaut, was die Gedächtnisfunktion von ChatGPT tatsächlich speichert. Die Datenbasis ist ungewöhnlich. 80 Nutzerinnen und Nutzer haben ihre Daten per DSGVO-Auskunftsrecht bei OpenAI angefordert und den Forschenden gespendet. Ausgewertet wurden gut 1.000 Gesprächsverläufe mit knapp 23.000 Anfragen. Bei 65 Teilnehmenden fanden sich insgesamt 2.050 Gedächtniseinträge. Das Ergebnis: Nur vier Prozent dieser Einträge gehen auf eine ausdrückliche Anweisung zurück. 96 Prozent legt das System von sich aus an. Dabei landen oft heikle Dinge im Speicher. 28 Prozent der Einträge enthalten personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO, sieben Prozent sogar besonders geschützte Kategorien. Bei 35 Prozent der Betroffenen waren Gesundheitsangaben hinterlegt. Gut die Hälfte der Einträge betrifft psychologische Merkmale, meist Lebensziele, Wünsche und Pläne. Die waren bei 97 Prozent der Nutzenden gespeichert. Dazu kommt ein Qualitätsproblem. In fünf Prozent der Fälle hat das Modell Annahmen als Fakten abgelegt. Ein Beispiel: Jemand fragt nach Bands, die Nirvana ähneln, und im Gedächtnis steht danach, die Person mag Nirvana. Das ist harmlos. Bei Gesundheit oder Psyche wird so etwas schnell heikel. OpenAI will nach eigenen Richtlinien keine sensiblen Daten ohne Wunsch speichern. Die Studie legt nahe, dass die Praxis davon abweicht. Außerdem hat OpenAI das Gedächtnis im April 2025 auf den gesamten Chatverlauf ausgeweitet. Im Juni 2026 kam „Dreaming V3“, das laut Unternehmen nur ein Fünftel der Rechenleistung braucht und schrittweise auch für kostenlose Konten freigeschaltet wird. Mehr Nutzer, mehr Gedächtnis, mehr Profile. Und laut Hilfedokumenten löscht das Löschen eines Chats die abgeleiteten Erinnerungen nicht. Gelöschte Einträge können außerdem bis zu 30 Tage in Systemprotokollen bleiben. Die Forschenden liefern gleich eine Gegenmaßnahme mit. „Attribution Shield“ formuliert Eingaben neutral um. In über 94 Prozent der getesteten Fälle verhinderte das die Profilbildung. Das ist spannend, aber eben eine Notlösung auf Nutzerseite. Für Unternehmen heißt das: Wer ChatGPT im Team einsetzt, sollte die Gedächtnisfunktion bewusst konfigurieren und klären, was Mitarbeitende überhaupt eingeben dürfen. Für alle anderen gilt: Ab und zu in die gespeicherten Erinnerungen schauen. Und sich bewusst machen, dass ein Chatbot kein Tagebuch ist, das nur man selbst liest. Das führt direkt zur zweiten Meldung. Die EU-Kommission will mehr KI-Fachkräfte und mehr KI-Kompetenz in der Breite. Grundlage ist Artikel 4 des AI Act. Er verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihres Personals zu ergreifen. Die Regel gilt schon seit dem 2. Februar 2025. Neu ist die Lage durch den Digital Omnibus on AI, der Mitte Juli 2026 in Kraft getreten ist. Er schreibt kein bestimmtes Kompetenzniveau mehr vor. Das klingt nach Entspannung, ist aber nur halb so. Denn die nationalen Marktüberwachungsbehörden beginnen am 2. August 2026 mit der Überwachung und Durchsetzung von Artikel 4. Wer bisher dachte, das Thema sei unverbindlich, sollte jetzt nachsehen, was im eigenen Haus passiert. Das gilt gerade für den Mittelstand. Dort wird KI oft über einzelne Tools eingeführt, ohne dass jemand sagt, wer was können muss. Orientierung soll ein Verzeichnis des AI Office geben. Es sammelt Beispiele von mehr als 40 KI-Kompetenz-Initiativen aus Unternehmen und öffentlichem Sektor. Die Beispiele kamen per Umfrage unter Unterzeichnern des AI Pact zusammen, in zwei Runden zwischen Dezember 2024 und Juni 2025. Wichtig: Wer die Praktiken einfach nachmacht, hat damit nicht automatisch Artikel 4 erfüllt. Das stellt die Kommission ausdrücklich klar. Es gibt keine Abkürzung per Kopie. Zusätzlich soll das KI-Board Empfehlungen verabschieden und gemeinsame Ziele festlegen. Auf der Fachkräfteseite steht der KI-Kontinent-Aktionsplan vom 9. April 2025. Herzstück ist die AI Skills Academy. Sie soll unter anderem einen Pilotstudiengang zu generativer KI, ein Pilotprogramm für KI-Ausbildungen sowie Stipendien und Wiedereinstiegsprogramme für mehr Frauen in der KI umfassen. Um internationale Talente zu gewinnen, nennt der Plan die Talent Pool Initiative, die Talent Partnerships und die Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahme „MSCA Choose Europe“. Man sieht den Zusammenhang zur ersten Meldung. Die Studie zeigt, wie schnell Nutzer durch Voreinstellungen und Automatismen die Kontrolle verlieren. Genau deshalb soll Kompetenz nicht nur bei Entwicklern liegen, sondern bei allen, die solche Systeme im Alltag nutzen. Dritte Meldung, etwas leichter, aber mit Haltung. In Australien hat der zwölfjährige Blake Mackenzie aus Newcastle den Jugendpreis des Australian Poetry Slam gewonnen. Er trug sein Gedicht im Sydney Opera House vor. Es ging um künstliche Intelligenz, Doomscrolling, Einsamkeit und geistigen Abbau. ChatGPT bezeichnete er sinngemäß als völlig unnötig. Man muss das nicht als repräsentative Stimme einer Generation lesen. Der Slam ist groß: Er findet zum 22. Mal statt, mit 65 Vorrunden in 60 Städten und Orten und 16 Finalisten. Das Preispaket über 20.000 Dollar teilt sich Blake mit Bivor aus Alice Springs, der die Erwachsenenkategorie gewann. Aber es zeigt etwas. Junge Leute wachsen mit diesen Tools auf und haben längst eine eigene, kritische Meinung. Für Anbieter und Schulen ist das ein Signal. Akzeptanz lässt sich nicht einfach voraussetzen. Damit zur vierten Meldung, bei der es um Videogenerierung geht. Drei Monate nach Elon Musks Ankündigung eines abendfüllenden, „historisch akkuraten“ Odyssee-Films hat Grok sieben Minuten veröffentlicht. Sie laufen als „Episode 1“ einer Odyssey-Serie. Entstanden ist der Clip mit Wonder Studios und Regisseur Dev Walker. Musk hatte das Projekt angekündigt, nachdem er Christopher Nolans „Odyssey“ kritisiert hatte, vor allem wegen dessen Besetzung. Das Urteil von Autor Anthony Ha bei TechCrunch fällt deutlich aus. Einzelne Einstellungen wirken überraschend realistisch. Aber es fehlen Dramaturgie, Inspiration und menschliches Interesse. In der Grok-Version spricht niemand Altgriechisch. Der Erzähler klingt nach Fantasy-Spielen und Hollywood-Epen. Die lange Vorgeschichte läuft per Voiceover, die Dialoge sind steif. Der Rezensent schreibt, Nolans umstrittene Zeilen wie „Our age of bronze is collapsing!“ klängen dagegen fast wie Shakespeare. Nolans fast dreistündigen Film schaute er ohne Mühe, beim Grok-Clip prüfte er schon vor der Hälfte die Restzeit. Der Gegensatz ist bewusst gewählt. Nolans Film wurde über sechs Länder hinweg mit Tausenden Beteiligten gedreht und lief im Juli an. Laut Artikel waren Imax-Vorstellungen monatelang ausverkauft, und der Film gilt als Favorit bei den nächsten Academy Awards. Nolan selbst nennt sich „Techno-Skeptiker“. Er sagte, er habe noch nie eine Technologie gesehen, die von der Öffentlichkeit „so vollständig abgelehnt“ werde wie KI. Die Einordnung: Bildqualität ist bei KI-Video kein Hauptproblem mehr. Das Handwerk dahinter schon. Erzählen, Tempo, Figuren, Sprache. Das lässt sich nicht mit einem Prompt ersetzen. Für Studios und Agenturen heißt das: KI taugt für einzelne Bausteine, aber ein Film braucht weiterhin Menschen, die wissen, was sie erzählen wollen. Und für Marketing und Produktion gilt dasselbe. Wer Videos generiert, braucht trotzdem jemanden mit Auge und Anspruch. Fassen wir zusammen. KI speichert mehr, als viele ahnen, und wir brauchen klare Regeln und echtes Wissen im Umgang damit. Genau das fordert Europa jetzt verbindlicher ein. Gleichzeitig zeigt sich im Kreativen, dass Technik allein keine gute Geschichte macht. Kontrolle, Kompetenz und Qualität gehören zusammen. Das war es für heute von mir. Danke fürs Zuhören, ich freue mich auf morgen. Dieser Podcast ist übrigens vollständig KI-generiert. Alle Quellen und Hintergründe findest du auf unserer Website.

Vorlage für die Sprachsynthese. Kleinere Abweichungen zur Audio-Datei möglich.

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