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KI Kompakt
Folge 16301.11.20268:45 KI-vertont

KI im Krieg und in der Forschung: OpenAIs Finanzierungsflaute (01.11.2026)

Claude Motion im Härtetest, OpenAI kämpft ums Geld, über 1.000 Mathematiker stellen sich gegen KI in der Forschung und die US-Armee setzt in Europa auf KI gegen Drohnenschwärme. Dazu: Europas Werben um KI-Talente.

Themen

In dieser Folge

08
  1. 01

    Claude Motion im Test: Stärken und Schwächen der Animations-KI von Anthropic

    t3n KI

    t3n hat Claude Motion, die Animations-KI von Anthropic, praktisch ausprobiert. Der Test zeigt, in welchen Bereichen das Werkzeug überzeugt und wo es noch Schwächen hat.

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  2. 02

    US-Armee lernt vom Krieg in der Ukraine: Anpassungsfähigkeit als entscheidender Faktor

    Business Insider

    Die US-Armee beobachtet genau, wie die Ukraine ihre Waffensysteme und Taktiken im Krieg gegen Russland schnell anpasst und weiterentwickelt. Brig. Gen. Steven Carpenter sagte, wer sich anpasse, gewinne. Die Erkenntnisse reichen von Drohnenkrieg und autonomen Systemen bis zur Luftverteidigung, doch US-Vertreter betonen, dass nicht alles übertragbar sei.

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  3. 03

    OpenAI sammelt in aktueller Finanzierungsrunde nur 11 von 30 Milliarden Dollar ein

    The Decoder

    OpenAI hat in seiner jüngsten Finanzierungsrunde laut Wall Street Journal bislang rund 11 Milliarden Dollar gesichert und damit weniger als die Hälfte des angestrebten Betrags von 30 Milliarden Dollar. Die Bewertung fällt mit 1,25 Billionen Dollar niedriger aus als die erhofften 1,4 Billionen, da große Investoren nach einem Tech-Ausverkauf zurückhaltender agieren. Nun soll bei Family Offices und vermögenden Privatpersonen frisches Kapital eingeworben werden, während der Konkurrent Anthropic mit seinem Börsengang Druck aufbaut.

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  4. 04

    EU-Kommission will KI-Fachkräfte gewinnen und KI-Kompetenz in Wirtschaft und Bevölkerung stärken

    EU AI Act / Europäische Kommission

    Die Europäische Kommission will die Zahl der KI-Expertinnen und -Experten durch Ausbildung und gezielte Anwerbung erhöhen und zugleich die KI-Kompetenz von Beschäftigten und Bevölkerung verbessern. Artikel 4 des AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern, wobei durch die Änderungen im Digital Omnibus kein bestimmtes Kompetenzniveau mehr vorgeschrieben ist. Ergänzend setzt der KI-Kontinent-Aktionsplan auf Studiengänge, die AI Skills Academy, Stipendien und Programme zur Anwerbung internationaler Talente.

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  5. 05

    Über 1.000 Mathematiker schließen sich gegen KI in der Forschung zusammen

    t3n KI

    Die neu gegründete Association for Human Mathematics (AHM) vereint mehr als 1.000 Mathematikerinnen und Mathematiker, die in ihrer Forschung auf Künstliche Intelligenz verzichten wollen. Auslöser ist unter anderem, dass OpenAI auf einen Schlag 722 Fachartikel zu mathematischen Problemen veröffentlicht hat. Der Verband sieht in der KI eine Bedrohung für die intellektuellen Grundlagen des Fachgebiets und will die Unabhängigkeit der mathematischen Gemeinschaft vor wirtschaftlichen Interessen schützen.

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  6. 06

    OpenAI senkt Finanzierungsziel für neue Runde auf 20 Milliarden Dollar

    TechCrunch AI

    OpenAI hat Berichten zufolge sein Finanzierungsziel für die laufende Runde von zuvor 30 auf 20 Milliarden US-Dollar gesenkt, wobei der erste Abschluss noch darunter liegen dürfte. Die Runde wird laut Financial Times von Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten angeführt, während große Geldgeber laut Wall Street Journal zurückhaltend reagierten. Als mögliche Ursache gilt unter anderem ein ungünstiger Zeitpunkt, da Anleger an der Wall Street angesichts hoher KI-Infrastrukturausgaben skeptisch geworden sind.

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  7. 07

    US-Streitkräfte in Europa setzen auf KI, um Massenangriffe mit Raketen und Drohnen zu bewältigen

    Business Insider

    US-Soldaten in Europa bereiten sich auf Großkampfszenarien mit Raketen- und Drohnenangriffen vor, wie sie die Ukraine erlebt, und wollen künstliche Intelligenz einsetzen, um riesige Datenmengen schneller auszuwerten. Laut Brig. Gen. Steven Carpenter soll die KI Entscheidungen unterstützen, während die endgültige Entscheidung weiterhin beim Menschen liegt. Die Armee integriert KI bereits in Übungen und in ihr neues Führungssystem Next Generation Command and Control.

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  8. 08

    Vom Ferienhaus-Manager zum KI-Gründer: Warum Paul Burke nach 64 Objekten in Colorado die Gastgeberrolle aufgab

    Business Insider

    Der frühere Derivatehändler Paul Burke baute innerhalb von zwei Jahren in Winter Park, Colorado, ein Portfolio von 64 Ferienhäusern auf und verkaufte es anschließend. Mit einem datengetriebenen Preismodell erzielte er für Eigentümer teils doppelt so hohe Einnahmen wie Nachbarn mit baugleichen Häusern. Die Arbeit in der Gastgeberbranche empfand er jedoch als kräftezehrend und gründete deshalb das KI-Startup Vantory für Vermietungsmanagement.

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FAQ

Häufige Fragen

Wie weit ist OpenAI mit seiner aktuellen Finanzierungsrunde?

Laut Wall Street Journal hat OpenAI bislang rund 11 Milliarden Dollar der ursprünglich angestrebten 30 Milliarden gesichert, und das Ziel wurde Berichten zufolge auf 20 Milliarden gesenkt. Die Bewertung liegt mit 1,25 Billionen Dollar unter den erhofften 1,4 Billionen. Große Investoren zeigen sich nach einem Tech-Ausverkauf und wegen hoher KI-Infrastrukturausgaben zurückhaltend, weshalb auch Family Offices und vermögende Privatpersonen angesprochen werden. Laut Financial Times wird die Runde von Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten angeführt.

Was plant die EU-Kommission zur Stärkung von KI-Kompetenz und KI-Fachkräften?

Die Kommission will die Zahl der KI-Expertinnen und -Experten durch Ausbildung und gezielte Anwerbung erhöhen und zugleich die KI-Kompetenz von Beschäftigten und Bevölkerung verbessern. Der KI-Kontinent-Aktionsplan setzt dafür auf Studiengänge, die AI Skills Academy, Stipendien und Programme zur Anwerbung internationaler Talente.

Welche Pflicht zur KI-Kompetenz ergibt sich für Unternehmen aus dem AI Act?

Artikel 4 des AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern. Durch die Änderungen im Digital Omnibus ist dafür kein bestimmtes Kompetenzniveau mehr vorgeschrieben.

Was hat die US-Armee aus dem Krieg in der Ukraine gelernt?

Die US-Armee sieht Anpassungsfähigkeit als entscheidenden Faktor: Brig. Gen. Steven Carpenter sagte, wer sich anpasse, gewinne. Die Erkenntnisse betreffen unter anderem Drohnenkrieg, autonome Systeme und Luftverteidigung, wobei US-Vertreter betonen, dass nicht alles übertragbar sei.

Warum haben sich über 1.000 Mathematiker gegen KI in der Forschung zusammengeschlossen?

Die neu gegründete Association for Human Mathematics (AHM) vereint mehr als 1.000 Mathematikerinnen und Mathematiker, die in ihrer Forschung auf KI verzichten wollen. Auslöser war unter anderem, dass OpenAI auf einen Schlag 722 Fachartikel zu mathematischen Problemen veröffentlicht hat. Der Verband sieht in KI eine Bedrohung für die intellektuellen Grundlagen des Fachs und will die Unabhängigkeit der Community vor wirtschaftlichen Interessen schützen.

Vollständiges Transkript

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Hallo, hier ist Maya von KI Kompakt. Heute geht es um Geld, Glaubwürdigkeit und Kompetenz. Anthropic taucht gleich mehrfach auf, mal mit einem neuen Werkzeug, mal als Rivale von OpenAI an der Börse. Dazu kommen ein Aufstand der Mathematiker, neue Vorgaben aus Brüssel und ein Blick darauf, wie das US-Militär künstliche Intelligenz einsetzt. Fangen wir mit dem Produkt an. Die Kolleginnen und Kollegen von t3n haben Claude Motion ausprobiert, die Animations-KI von Anthropic. Sie haben das Werkzeug wirklich selbst getestet und nicht nur Pressetexte nacherzählt. Das Ergebnis ist gemischt. In einigen Bereichen überzeugt Claude Motion, in anderen patzt es noch. Das passt zu dem, was wir bei vielen neuen Generierungswerkzeugen sehen. Die Demos wirken glatt, im Alltag zeigen sich die Lücken. Für Marketing- und Produktteams heißt das: Ausprobieren lohnt sich, aber nicht jeden Arbeitsschritt gleich umstellen. Spannend ist vor allem, dass Anthropic damit über den klassischen Chatbot hinausgeht. Und damit zum Geld. Bei OpenAI läuft die aktuelle Finanzierungsrunde zäh. Laut Wall Street Journal sind bislang rund 11 Milliarden Dollar zusammengekommen. Angepeilt waren 30 Milliarden. Die Financial Times berichtet, das Ziel sei inzwischen auf 20 Milliarden gesenkt worden. Angeführt wird die Runde demnach von Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch bei der Bewertung musste OpenAI Abstriche machen. Erst war von 1,4 Billionen Dollar die Rede, jetzt sind es 1,25 Billionen. Einige große Geldgeber reagierten laut Wall Street Journal nur lauwarm. Der Grund liegt zum Teil im Umfeld. Nach enttäuschenden Quartalszahlen von Google, Amazon und Intel gab es einen kräftigen Ausverkauf bei Technologieaktien. Anleger schauen kritischer auf die enormen Ausgaben für KI-Infrastruktur. Jetzt will OpenAI bei Family Offices und vermögenden Privatpersonen nachlegen, bis zu 20 Milliarden Dollar sollen dort eingeworben werden. Ein Börsengang ist für Anfang nächsten Jahres geplant. Interessant wird es durch den Vergleich mit Anthropic. Dort wuchs der Umsatz zuletzt schneller. Anthropic soll noch im November an die Börse gehen. Je nach Erfolg hätte das Unternehmen danach einen niedrigen dreistelligen Milliardenbetrag in der Kasse, ein Polster für härtere Zeiten. TechCrunch weist allerdings darauf hin, dass auch dieser Börsengang in dem schwierigen Marktumfeld auf Hürden stoßen könnte. OpenAI hat zuletzt Marktanteile zurückgewonnen, der Wettbewerb ist ein Hin und Her. Beide kämpfen vor allem über Preissenkungen und effizientere Modelle. Für Unternehmen als Kunden ist das erst mal gut, denn der Preisdruck kommt bei ihnen an. Für die Anbieter wird es dagegen teuer. Die Frage ist, wie lange der Kapitalmarkt dieses Tempo mitgeht. Dazu passt eine Meldung, die zeigt, wie viel Gegenwind OpenAI gerade auch aus der Wissenschaft bekommt. Mehr als 1.000 Mathematikerinnen und Mathematiker haben sich zur Association for Human Mathematics zusammengeschlossen. Der Verband ist erst wenige Wochen alt. Wer beitritt, verpflichtet sich, keine KI-generierten mathematischen Texte zu veröffentlichen. Auch zu Forschungszwecken sollen keine KI-Modelle genutzt werden. Mitglieder kommen unter anderem vom MIT, vom California Institute of Technology und von der Technischen Universität München. Auslöser ist unter anderem, dass OpenAI Anfang des Monats auf einen Schlag 722 Fachartikel veröffentlicht hat, die mathematische Probleme beweisen oder widerlegen. Der Verband nennt das eine Demonstration von Macht und keinen Beweis wissenschaftlicher Seriosität. Er wirft Unternehmen wie OpenAI vor, Probleme gezielt ausgewählt zu haben, um für ihre Produkte zu werben. Außerdem verweist er auf zahlreiche Klagen gegen OpenAI, etwa wegen Urheberrechtsverletzungen, und fordert Forschende auf, die Zusammenarbeit zu beenden. Wie man dazu steht, ist Ansichtssache. Der Konflikt zeigt aber, dass es nicht nur um Technik geht. Es geht darum, wer in der Forschung die Regeln setzt und wie man KI-Ergebnisse überprüft, wenn sie in Massen kommen. Von der Wissenschaft nach Brüssel. Die Europäische Kommission will mehr KI-Fachkräfte ausbilden und anwerben und zugleich die KI-Kompetenz in Wirtschaft und Bevölkerung stärken. Zentral ist Artikel 4 des AI Act. Er verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern. Der Artikel gilt seit dem 2. Februar 2025. Durch den Digital Omnibus, der laut Bericht Mitte Juli 2026 in Kraft trat, ist allerdings kein bestimmtes Kompetenzniveau mehr vorgeschrieben. Ab dem 2. August 2026 beginnen die nationalen Marktüberwachungsbehörden mit Überwachung und Durchsetzung. Für den Mittelstand heißt das: Es gibt keine feste Prüfliste, aber man sollte belegen können, dass man sich kümmert. Das KI-Büro hat dafür Fragen und Antworten veröffentlicht und ein Verzeichnis mit mehr als 40 Initiativen von Unternehmen und öffentlichem Sektor eingerichtet. Wichtig ist der Hinweis der Kommission: Wer Praktiken aus dieser Sammlung einfach nachahmt, gilt dadurch nicht automatisch als konform. Auf der Angebotsseite setzt der KI-Kontinent-Aktionsplan vom 9. April 2025 auf die AI Skills Academy. Sie umfasst einen Pilotstudiengang zu generativer KI, ein Ausbildungsprogramm, Stipendien und Wiedereinstiegsangebote, auch um mehr Frauen für KI zu gewinnen. Internationale Talente sollen über den Talent Pool, Talent Partnerships und das Programm MSCA Choose Europe angeworben werden. Das klingt nach viel Programm. Entscheidend wird, ob die Angebote in den Betrieben ankommen. Jetzt ein Blick auf KI im militärischen Einsatz, und zwar unter dem Aspekt Automatisierung und Sicherheit. Die US-Armee beobachtet genau, wie die Ukraine ihre Systeme im Krieg schnell anpasst. Brigadegeneral Steven Carpenter, Chef des Multi-Domain Command Europe, sagte gegenüber Business Insider sinngemäß: Wer sich anpasst, gewinnt. Ukrainische Soldaten drucken Drohnenteile im 3D-Druck und bauen Systeme passend zu bestimmten Einsätzen oder Gegenmaßnahmen. Ein unbemanntes Bodenfahrzeug schaffte kürzlich fast eine komplette Versorgungsfahrt über 12 Meilen selbstständig. Die Einheit nennt das eine Premiere unter Gefechtsbedingungen. Dazu kommt der Datenberg. Laut Carpenter müssen US-Kräfte in Europa mehr als 1.500 potenzielle Ziele pro Tag verarbeiten und sich gleichzeitig gegen bis zu 1.200 anfliegende Raketen und Drohnen verteidigen können. Das entspricht dem, was man für den schlimmsten Tag der Ukraine hält. Deshalb entwickelt das Kommando ein KI-System, das Sensor- und Netzwerkdaten auswertet, Ziele nach den Vorgaben eines Kommandeurs analysiert und Reaktionen empfiehlt. Die Entscheidung soll beim Menschen bleiben. Die KI soll die Analysten entlasten, damit sie sich auf schwierige Fälle konzentrieren können. Bei einer gemeinsamen Übung mit der NATO lief ein solches System in diesem Jahr noch in der Beta-Phase. Auch das neue Führungssystem Next Generation Command and Control nutzt KI und maschinelles Lernen für Echtzeitdaten. Die Einordnung: Die Grundfrage kennen auch Unternehmen. Wie viel darf eine KI vorsortieren und empfehlen, bevor der Mensch noch wirklich entscheidet? Im Militär ist sie nur deutlich dringlicher. Zum Schluss ein Beispiel aus der Wirtschaft. Der frühere Derivatehändler Paul Burke baute in Winter Park in Colorado innerhalb von zwei Jahren ein Portfolio von 64 Ferienhäusern auf und verkaufte es dann. Mit einem datengetriebenen Preismodell erzielte er für Eigentümer teils doppelt so hohe Einnahmen wie Nachbarn mit baugleichen Häusern. Die Arbeit als Gastgeber empfand er aber als kräftezehrend. Heute gründet er im KI-Bereich. Das zeigt, wie viel Hebel in Daten und Preisoptimierung steckt, selbst in einer so analogen Branche. Was bleibt von heute? KI ist in der Phase angekommen, in der es auf Belastbarkeit ankommt. Neue Werkzeuge wie Claude Motion müssen im Alltag halten, was sie versprechen. Die großen Anbieter müssen zeigen, dass ihre Milliarden Vertrauen am Kapitalmarkt rechtfertigen. Die Wissenschaft pocht auf Regeln, und Europa verlangt von Unternehmen Kompetenz im Umgang mit KI. Das war es für heute von mir. Ich freue mich auf morgen, bis dann! Übrigens: Dieser Podcast ist vollständig KI-generiert. Alle Quellen und Hintergründe findest du auf unserer Website.

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