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Wirtschaft im Fokus
Folge 11904.11.20269:17 KI-vertont

Midterms bewegen Märkte, Inflation steigt auf 4 %, EZB-Zinsschritt (04.11.2026)

Nach den Midterms schwanken die Börsen: Dax im Plus, Gold gefragt, KI-Werte unter Druck. Dazu: Inflation im Euroraum bei 4,0 Prozent, EZB-Zinserhöhung rückt näher, Benko steht vor Gericht.

Themen

In dieser Folge

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  1. 01

    Dax dreht nach Midterms ins Plus – Goldpreis steigt, KI-Werte unter Druck

    Manager Magazin

    Nach dem deutlichen Sieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen startete der Dax zunächst leicht im Minus, drehte aber dank starker Bankenwerte wie der Deutschen Bank klar ins Plus. Gold verteuerte sich kräftig auf 4031 Dollar, während der Dollar nachgab und Technologie- sowie KI-Aktien wegen drohender Regulierung unter Druck gerieten. Zugleich überzeugten Fresenius und Continental mit angehobenen Prognosen, BMW kappte die seine erneut.

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  2. 02

    Inflation im Euroraum steigt auf vier Prozent – weitere Zinserhöhung der EZB rückt näher

    Handelsblatt

    Die Inflationsrate im Euroraum hat im Oktober mit 4,0 Prozent erstmals seit drei Jahren die Vier-Prozent-Marke erreicht, nach 3,8 Prozent im September. Damit wird eine weitere Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank im Dezember wahrscheinlicher, zumal der Preisdruck laut dem Artikel frühestens im Frühjahr 2027 allmählich nachlassen dürfte.

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  3. 03

    Inflation im Euro-Raum steigt auf 4,0 Prozent – EZB dürfte im Dezember erneut die Zinsen anheben

    WirtschaftsWoche

    Getrieben von hohen Energiepreisen ist die Teuerung im Euro-Raum im Oktober auf 4,0 Prozent gestiegen und liegt damit so hoch wie seit mehr als drei Jahren nicht mehr. Die Europäische Zentralbank sieht wegen des Ölpreisschocks infolge des Iran-Krieges wachsende Inflationsgefahren und dürfte im Dezember ihre dritte Zinserhöhung in diesem Jahr beschließen. Die Kerninflation blieb dagegen unverändert bei 2,5 Prozent.

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  4. 04

    Bull und Schwarz Digits planen gemeinsame europäische KI- und Cloud-Plattform

    Süddeutsche Wirtschaft

    Der französische Supercomputerhersteller Bull und die IT-Sparte der Schwarz-Gruppe, Schwarz Digits, wollen gemeinsam eine europäische Plattform für KI- und Cloud-Infrastruktur aufbauen. Sie soll eine Alternative zu US-Technologiekonzernen bieten und europäische Unternehmen unabhängiger machen. Noch sind viele Details des Vorhabens unklar.

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  5. 05

    Midterms: Trumps Niederlage verunsichert Börsen und belastet Tech-, KI- und Kryptowerte

    Manager Magazin

    Nach dem Erdrutschsieg der Demokraten bei den Kongresswahlen, die beide Kammern des US-Kongresses erobert haben, wächst an den Börsen die Unsicherheit. Anleger fürchten politischen Stillstand, eine unberechenbarere Politik von Präsident Trump sowie strengere Regulierung von Technologie-, KI- und Kryptounternehmen. Der Ölpreis und Anleihekurse stiegen, während Bitcoin und der Dollar nachgaben.

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  6. 06

    Dollar gibt nach, Gold und US-Staatsanleihen legen zu: Märkte reagieren auf Wahlsieg der Demokraten bei den Zwischenwahlen

    The Guardian Business

    Nach dem Sieg der Demokraten in Senat und Repräsentantenhaus hat der Dollar auf breiter Front nachgegeben, während Gold und US-Staatsanleihen gefragt waren. Europäische Aktien stiegen angeführt von Banken und Anbietern sauberer Energie, während Tesla, SpaceX und große US-Technologiewerte fielen. Anleger fürchten eine strengere Regulierung der KI-Branche, rechnen aber zugleich mit weniger zusätzlicher Staatsverschuldung.

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  7. 07

    René Benko vor Gericht: Mutmaßlicher Millionenbetrug an Haselsteiner-Stiftung

    Manager Magazin

    Gegen den Signa-Gründer René Benko läuft ein Prozess, in dem ihm vorgeworfen wird, die Privatstiftung des Industriellen Hans Peter Haselsteiner um rund 5 Millionen Euro betrogen zu haben. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft sieht eine falsche Garantieerklärung als Grundlage der Täuschung, Benko bestreitet die Vorwürfe. Ein Urteil wird am Donnerstag erwartet.

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  8. 08

    Ökonomen sehen nach US-Zwischenwahl politische Pattsituation ohne große wirtschaftspolitische Kehrtwende

    FAZ Wirtschaft

    Nach dem Erfolg der Demokraten in beiden Kammern des Kongresses erwarten deutsche Ökonomen in den USA eine politische Blockade zwischen dem republikanischen Präsidenten Trump und der Opposition. Weder weitere Deregulierung und Steuersenkungen noch ein grundlegender Kurswechsel zu höheren Steuern oder Sozialleistungen gelten als wahrscheinlich, und auch für den Handel mit Europa rechnen die Fachleute nicht mit Erleichterungen. Beim Haushaltsdefizit und in der Chinapolitik erwarten sie ebenfalls keine radikale Wende.

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  9. 09

    Leserdebatte zum EU-Verbrennerverbot: Kritik an CO₂-Bilanzen, Holzenergie und EU-Bürokratie

    FAZ Wirtschaft

    Unter dem FAZ-Beitrag zur Frage, ob die CO₂-Grenzwerte für Neuwagen in der EU ganz abgeschafft werden sollten, äußern sich Leser kritisch zur Klimapolitik. Sie bemängeln die Einstufung von Holz und Biomethan als klimaneutral, fordern eine grundlegende Reform der EU und weisen auf den CO₂-Rucksack fossiler Kraftstoffe hin.

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  10. 10

    ifo-Geschäftsklima der Autoindustrie erholt sich im Oktober deutlich, Unsicherheit bleibt hoch

    ifo Institut

    Der Geschäftsklimaindex der Automobilindustrie stieg im Oktober auf einen Saldo von -4,1 Punkten, nach -33,2 Punkten im September. Die ifo-Expertin Anita Wölfl führt die bessere Stimmung unter anderem auf die deutsch-französische Einigung über eine gemeinsame Automobilstrategie zurück. Sie warnt jedoch, dass es sich nur um ein kurzes Aufatmen handeln dürfte, da die starken monatlichen Schwankungen auf eine anhaltend hohe Unsicherheit in der Branche hindeuten.

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FAQ

Häufige Fragen

Wie haben die Finanzmärkte auf den Sieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen reagiert?

Der Dollar gab auf breiter Front nach, während Gold (zuletzt rund 4.031 Dollar) und US-Staatsanleihen gefragt waren. Europäische Aktien legten zu, angeführt von Banken und Anbietern sauberer Energie. Technologie-, KI- und Kryptowerte gerieten dagegen unter Druck.

Warum geraten KI- und Technologiewerte nach den Midterms unter Druck?

Anleger rechnen mit strengerer Regulierung von Technologie-, KI- und Kryptounternehmen sowie mit politischem Stillstand und einer unberechenbareren Politik von Präsident Trump. Entsprechend verloren Titel wie Tesla, SpaceX und große US-Technologiewerte, und Bitcoin gab nach. Positiv wird gesehen, dass weniger zusätzliche Staatsverschuldung erwartet wird.

Wie entwickelt sich die Inflation im Euroraum und was bedeutet das für die EZB?

Die Inflationsrate stieg im Oktober auf 4,0 Prozent (September: 3,8 Prozent) und ist damit so hoch wie seit über drei Jahren nicht mehr. Haupttreiber sind hohe Energiepreise infolge des Ölpreisschocks durch den Iran-Krieg. Eine weitere Zinserhöhung der EZB im Dezember, die dritte in diesem Jahr, gilt als wahrscheinlich.

Wie hoch ist die Kerninflation und wann könnte der Preisdruck nachlassen?

Die Kerninflation blieb im Oktober unverändert bei 2,5 Prozent, der Anstieg ist also vor allem energiegetrieben. Ein allmähliches Nachlassen des Preisdrucks wird frühestens im Frühjahr 2027 erwartet.

Was planen Bull und Schwarz Digits im Bereich KI und Cloud?

Der französische Supercomputerhersteller Bull und die IT-Sparte der Schwarz-Gruppe, Schwarz Digits, wollen gemeinsam eine europäische KI- und Cloud-Plattform aufbauen. Sie soll eine Alternative zu US-Technologiekonzernen bieten und europäische Unternehmen unabhängiger machen. Viele Details des Vorhabens sind noch unklar.

Vollständiges Transkript

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Hallo, hier ist Leo von Wirtschaft im Fokus. Heute geht es um zwei große Linien: die Inflation im Euroraum, die wieder die Vier-Prozent-Marke erreicht hat, und die Reaktion der Märkte auf die US-Zwischenwahlen. Dazu kommen ein paar Unternehmenszahlen und ein europäisches Technologieprojekt. Fangen wir mit der Inflation an, denn die dürfte Unternehmen, Verbraucher und Sparer in den nächsten Monaten am meisten beschäftigen. Laut der Schnellschätzung des Statistikamts Eurostat ist die Teuerung im Euroraum im Oktober auf 4,0 Prozent gestiegen, nach 3,8 Prozent im September. Eine Vier vor dem Komma gab es zuletzt im September 2023, also seit mehr als drei Jahren nicht mehr. Überraschend kam das nicht: Die von Reuters befragten Ökonomen hatten genau diesen Wert erwartet. Der Haupttreiber ist die Energie. Sie verteuerte sich im Oktober gegenüber dem Vorjahresmonat um 20,8 Prozent, nach 18,9 Prozent im September. Hintergrund ist der Ölpreisschock infolge des Iran-Krieges. Brent kostet derzeit knapp 104 Dollar pro Fass. Interessant ist ein zweiter Blick: Die Kerninflation, also ohne Energie und Nahrungsmittel, blieb unverändert bei 2,5 Prozent. Der Preisdruck ist also bislang vor allem ein Energiethema. Er verteilt sich allerdings nicht gleichmäßig. In Italien ist die Teuerung auf 5,6 Prozent gesprungen. Warum ist das wichtig? Die Europäische Zentralbank will genau zwei Prozent Inflation und vor allem verhindern, dass sich hohe Energiekosten in Löhne und Preise hineinfressen und sich dort hochschaukeln. Sie hat ihren Leitzins in diesem Jahr im Juni und im September angehoben, auf aktuell 2,50 Prozent, und zuletzt eine Pause eingelegt. Nach den neuen Zahlen wird eine weitere Erhöhung im Dezember immer wahrscheinlicher. Dann läge der Einlagenzins bei 2,75 Prozent, und es wäre die dritte Erhöhung in diesem Jahr. Bundesbankchef Joachim Nagel nannte einen Schritt im Dezember „aus heutiger Sicht sehr wahrscheinlich notwendig“. ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski sagt, die Daten brächten die Notenbank einer Erhöhung einen Schritt näher. Und KfW-Ökonomin Stephanie Schoenwald meint, allenfalls eine markante Verschlechterung der Wirtschaftslage könnte die EZB noch davon abhalten. Das Handelsblatt weist außerdem darauf hin, dass der Preisdruck frühestens im Frühjahr 2027 allmählich nachlassen dürfte. Die nächste Zinsentscheidung steht in fünf Wochen an. Für Kreditnehmer heißt das: Finanzierungen bleiben teuer oder werden teurer. Für Sparer gibt es etwas bessere Zinsen, die aber von der Inflation zum Teil wieder aufgezehrt werden. Auch in Großbritannien geht es bei den Zinsen weiter nach oben. Die Bank of England soll ihren Leitzins am Donnerstag von 3,75 auf 4 Prozent anheben, und der Markt rechnet mit drei weiteren Erhöhungen binnen zwölf Monaten. Betroffen wären unter anderem mehr als 2,3 Millionen britische Haushalte mit Hypotheken. Damit zu den Märkten. Die Demokraten haben bei den US-Zwischenwahlen deutlich gewonnen und sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat die Mehrheit geholt. Beobachter erwarten nun gegenseitige Blockaden zwischen Kongress und Präsident Trump, der bereits angedroht hat, Gesetze der Demokraten notfalls per Veto zu stoppen. Deutsche Ökonomen rechnen deshalb mit einer politischen Pattsituation, aber nicht mit einer großen wirtschaftspolitischen Kehrtwende. Weder weitere Deregulierung und Steuersenkungen noch ein Schwenk zu höheren Steuern oder Sozialleistungen gelten als wahrscheinlich. Auch beim Haushaltsdefizit und in der Chinapolitik erwarten sie keine radikale Wende. Für den Handel mit Europa sehen sie ebenfalls keine Erleichterung. Thomas Gitzel von der VP Bank geht sogar davon aus, dass Trump sich noch stärker auf Verordnungen stützt und Zölle und Handelskonflikte wieder mehr in den Vordergrund rücken. Ein Analyst von Verisk Maplecroft erwartet, dass das Zollsystem weitgehend bestehen bleibt, mit etwas mehr Spielraum für Ausnahmen. Die Märkte reagierten mit einem gemischten Bild. Der Dax startete zunächst leicht im Minus, drehte dann aber ins Plus, getragen von starken Bankwerten. Die Deutsche Bank erreichte den höchsten Stand seit fünf Wochen. Europaweit legte der Stoxx 600 um 0,6 Prozent zu, Bankenwerte stiegen um 2,8 Prozent. Auch Anbieter erneuerbarer Energien waren gefragt: Nordex und SMA Solar gewannen jeweils rund sechs Prozent, Ørsted sogar über sieben. Auf der anderen Seite standen Technologie- und KI-Werte. Anleger fürchten strengere Regulierung, zum Beispiel bei Rechenzentren. In Texas gewann eine Kandidatin die Gouverneurswahl mit der Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Rechenzentren. Das belastete kurz die Börsen in Südkorea und Taiwan, die über Nacht drei bis vier Prozent verloren, das aber wieder aufholten. In Japan fiel der Nikkei um 2,7 Prozent, weil Anleger gebremste Infrastrukturausgaben befürchten. Auch Bitcoin gab zeitweise nach und berührte ein Sechs-Wochen-Tief. Mit rund 78.000 Dollar liegt er etwa 41 Prozent unter seinem Rekord vom Oktober 2025. Gefragt waren sichere Anlagen. Gold stieg um zwei bis drei Prozent auf gut 4.000 Dollar je Unze. Chris Weston von Pepperstone nennt dafür den schwächeren Dollar und deutlich gesunkene Renditen, außerdem den Wunsch nach Absicherung vor möglichen Konflikten zwischen Weißem Haus und Kongress. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen fiel auf knapp 4,9 Prozent. Anleihen seien die klaren Gewinner, sagt Prashant Newnaha von TD Securities. Der Dollar verlor gegenüber sechs Hauptwährungen rund 0,5 Prozent. Dazu kamen Unternehmenszahlen, bei denen sich zeigt, wie unterschiedlich die Lage in der Wirtschaft gerade ist. Continental hob seine Prognose für die bereinigte Marge auf 13,4 bis 14,0 Prozent an, zuvor waren es 12,0 bis 13,5 Prozent. Im dritten Quartal stieg der operative Gewinn um knapp sieben Prozent auf 514 Millionen Euro. Fresenius erwartet beim Kerngewinn je Aktie jetzt Wachstum in der oberen Hälfte der Spanne von zehn bis 15 Prozent. BMW dagegen senkte die Prognose zum zweiten Mal in diesem Jahr und rechnet nur noch mit einer Rendite von plus/minus 0,5 Prozent. Hohe Energiepreise, eine unsichere Handelspolitik und steigende Zinsen machen es für Unternehmen schwerer, verlässlich zu planen. Mancher Konzern kommt damit besser zurecht als andere. Zum Schluss noch ein Thema, das über den Tag hinausweist. Der französische Supercomputerhersteller Bull und die IT-Sparte der Schwarz-Gruppe, Schwarz Digits, wollen gemeinsam eine europäische Plattform für KI- und Cloud-Infrastruktur aufbauen. Unternehmen sollen ihre Daten in Europa und unter eigener Kontrolle halten können und weniger von US-Techkonzernen abhängig sein. Noch ist vieles vage, wie die Süddeutsche Zeitung anmerkt. Aber der Zeitpunkt passt: Wenn in den USA die Regulierung von KI und Rechenzentren strenger werden könnte, wird die Frage nach eigener Infrastruktur in Europa noch wichtiger. Ein begleitender Kommentar fordert denn auch, dass Europa dringend mehr KI-Rechenzentren braucht. Was bleibt also? Die Inflation ist zurück bei vier Prozent, getrieben von der Energie, und die EZB steuert auf eine weitere Zinserhöhung zu. Gleichzeitig sorgen die US-Wahlen für Unsicherheit an den Märkten, bringen aber wohl keinen großen Politikwechsel. Für Verbraucher und Unternehmen heißt das: Die Kosten bleiben vorerst hoch, und Planbarkeit bleibt ein knappes Gut. Das war's für heute. Wir haben gehört, dass die Inflation im Euroraum auf vier Prozent gestiegen ist und eine Zinserhöhung im Dezember näher rückt, dass die US-Wahl Gold, Anleihen und Bankaktien gestützt und Tech- und KI-Werte belastet hat und dass Continental und Fresenius optimistischer sind, während BMW zurückrudert. Morgen melde ich mich wieder mit den wichtigsten Wirtschaftsthemen. Bis dahin, machen Sie es gut. Übrigens: Dieser Podcast ist vollständig KI-generiert, und alle Quellen und Hintergründe finden Sie auf unserer Website.

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