Fake-Shops, Phishing und Datenleck: Betrug im Netz, Justiz im Fokus (25.10.2026)
Fake-Shops im Namen von Mediamarkt, neue Phishing-Mails im Oktober, über 2,1 Millionen Euro bei der Stuttgarter Justizversteigerung, ein AfD-Datenleck im Nordosten und der Fall Fabian vor Gericht.
In dieser Folge
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Betrug im Namen von Mediamarkt: Fake-Shops und angebliche Storno-Geräte setzen auf Vorauskasse
Watchlist InternetKriminelle nutzen den guten Ruf von Mediamarkt für zwei Betrugsmaschen: Sie betreiben täuschend ähnliche Fake-Shops für Privatkunden und verschicken an Unternehmen Angebote für angeblich verbilligte Stornoware. In beiden Fällen sollen die Opfer den Betrag vorab überweisen, erhalten aber keine Ware, und das Geld lässt sich kaum zurückholen.
Original - 02
Phishing-Radar: Aktuelle Betrugsmails im Namen von PayPal, Banken und Amazon im Oktober 2026
VerbraucherzentraleDie Verbraucherzentrale warnt vor mehreren aktuellen Phishing-Mails, die im Namen von PayPal, easybank, den Volksbanken Raiffeisenbanken, Amazon, ING und comdirect verschickt werden. Die Betrüger verlangen über Links die Bestätigung von Profilen, Stammdaten oder Zahlungsinformationen und setzen die Empfänger mit Fristen oder angedrohten Sperrungen unter Druck. Betroffene sollen die Mails unbeantwortet in den Spam-Ordner verschieben und Hinweise nur über die offizielle App oder die bekannte Internetseite des jeweiligen Anbieters prüfen.
Original - 03
Justizversteigerung in Stuttgart bringt über 2,1 Millionen Euro aus Tätergaragen
n-tv PanoramaBei einer Versteigerung der baden-württembergischen Justiz im Stuttgarter Mercedes-Benz Museum wurden 22 Gegenstände aus Verfahren wegen Geldwäsche, Steuerstraftaten und Drogenhandels verkauft. Den höchsten Preis erzielte ein Lamborghini Aventador mit 710.000 Euro, der Gesamterlös lag bei mehr als 2,1 Millionen Euro. Damit übertraf die Auktion das ursprüngliche Ziel von zwei Millionen Euro.
Original - 04
AfD-Datenleck in Mecklenburg-Vorpommern: Datenschutzbeauftragter prüft mögliche Verstöße bei Wählerdaten
GolemNach einem E-Mail-Datenleck, bei dem Namen und Anschriften junger Wahlberechtigter aus Mecklenburg-Vorpommern öffentlich wurden, prüft der Landesdatenschutzbeauftragte Sebastian Schmidt mögliche Datenschutzverstöße der AfD. Der Partei drohen im Fall von Verstößen Bußgelder, während die Landesverband-Führung die Verantwortung für die Art der Datenübermittlung zurückweist. Die Meldebehörden hatten die Listen größtenteils ohne Passwortschutz verschickt.
Original - 05
Fall Fabian: Vor Gericht zeichnet sich das Bild von Gina H. als manipulativer Frau ab
SpiegelIm Gerichtsverfahren im Fall Fabian rückt Gina H. in den Mittelpunkt. Nach dem Verlauf der Verhandlung entsteht dort das Bild einer manipulativen Frau.
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Häufige Fragen
Welche Betrugsmaschen nutzen derzeit den Namen von Mediamarkt und was ist für Unternehmen relevant?
Kriminelle betreiben täuschend ähnliche Fake-Shops für Privatkunden und schicken Unternehmen Angebote für angeblich verbilligte Stornoware. In beiden Fällen sollen die Opfer per Vorauskasse zahlen, erhalten aber keine Ware, und das Geld lässt sich kaum zurückholen.
Wie sollten Mitarbeitende auf aktuelle Phishing-Mails im Namen von PayPal, Banken oder Amazon reagieren?
Die Verbraucherzentrale warnt vor aktuellen Mails im Namen von PayPal, easybank, den Volksbanken Raiffeisenbanken, Amazon, ING und comdirect, die über Links die Bestätigung von Profil-, Stamm- oder Zahlungsdaten verlangen. Solche Mails sollten unbeantwortet in den Spam-Ordner verschoben werden. Hinweise sollten nur über die offizielle App oder die bekannte Internetseite des Anbieters geprüft werden, nicht über Links in der Nachricht.
Was brachte die Justizversteigerung im Stuttgarter Mercedes-Benz Museum ein?
Versteigert wurden 22 Gegenstände aus Verfahren wegen Geldwäsche, Steuerstraftaten und Drogenhandels, der Gesamterlös lag bei über 2,1 Millionen Euro. Das ursprüngliche Ziel von zwei Millionen Euro wurde damit übertroffen. Den höchsten Preis erzielte ein Lamborghini Aventador mit 710.000 Euro.
Was ist beim AfD-Datenleck in Mecklenburg-Vorpommern passiert und welche Konsequenzen drohen?
Bei einem E-Mail-Datenleck wurden Namen und Anschriften junger Wahlberechtigter öffentlich, und der Landesdatenschutzbeauftragte Sebastian Schmidt prüft mögliche Datenschutzverstöße der AfD. Im Fall von Verstößen drohen Bußgelder, die Führung des Landesverbands weist die Verantwortung für die Art der Datenübermittlung zurück. Die Meldebehörden hatten die Listen größtenteils ohne Passwortschutz verschickt.
Vollständiges Transkript
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Jonas: Willkommen bei Crime & Kontext. Mein Name ist Jonas, und mit mir im Studio ist wie immer Mara. Hallo, Mara.
Mara: Hallo Jonas. Schön, dass ich wieder dabei bin. Und heute geht es ums Einkaufen, oder?
Jonas: Genau, und zwar ums Einkaufen, das schiefgeht. Es geht um Betrug im Namen von Mediamarkt. Die Watchlist Internet warnt vor zwei Maschen, die beide den guten Ruf des Unternehmens ausnutzen. Danach schauen wir auf aktuelle Phishing-Mails, über die die Verbraucherzentrale berichtet. Beides hat denselben Kern.
Mara: Dann fang mal mit Mediamarkt an. Zwei Maschen, sagst du. Was ist die erste?
Jonas: Die erste richtet sich an Privatkunden: ein Fake-Shop, der dem echten Online-Auftritt täuschend ähnlich sieht. Gemeldet wurden zum Beispiel die Adressen mediamarkt-gg.com und medymarkt.live. Die echte Adresse lautet mediamarkt.at. Wer nicht genau hinschaut, liest vor allem das Wort Mediamarkt und fühlt sich sicher.
Mara: Medymarkt mit Y. Das fällt auf dem Handy doch kaum auf.
Jonas: Eben. Wer nebenbei auf dem Sofa ein Angebot anklickt, liest selten Buchstabe für Buchstabe. Bei mediamarkt-gg.com kommt noch etwas dazu: Diese Domain wurde laut Meldung erst im Juli 2026 registriert. Ein Shop, der sich als etablierter Händler ausgibt, aber erst seit ein paar Monaten existiert, ist ein deutliches Warnzeichen.
Mara: Woher weiß man als Laie, wann eine Domain registriert wurde? Das steht ja nicht auf der Startseite.
Jonas: Stimmt, das ist nicht trivial. Es gibt öffentliche Abfragedienste für Domain-Daten, aber ich würde Hörern nicht empfehlen, das bei jedem Einkauf zu tun. Einfacher sind andere Hinweise. Und der wichtigste steht im Fall selbst: die Zahlungsart.
Mara: Vorauskasse, oder?
Jonas: Ausschließlich Vorauskasse. Der Fake-Shop behauptet, Kreditkarte und PayPal seien angeblich nicht verfügbar. Kauf auf Rechnung gebe es nur für Neukunden nicht. Das klingt erst mal wie eine Randbedingung, ist aber die Falle. Auf Rechnung oder per Kreditkarte hätte man Schutzmöglichkeiten. Bei einer Überweisung im Voraus ist das Geld schnell weg und kaum zurückzuholen.
Mara: Moment, Rechnung nur für Neukunden nicht. Das ist ja eine seltsame Formulierung. Da schaltet man doch intuitiv auf Entwarnung: Es gibt ja eine Rechnungsoption, nur nicht für mich.
Jonas: Ja, genau da setzt die Täuschung an. Es wirkt wie ein normaler Geschäftsvorgang, wie eine Bonitätsregel, die man aus dem echten Handel kennt. Die Täter bauen Begründungen ein, die plausibel klingen, damit am Ende trotzdem nur eine Zahlungsart übrig bleibt.
Mara: Okay. Und die zweite Masche? Die richtet sich an Firmen?
Jonas: Ja. Unternehmen bekommen E-Mails mit einem Angebot für angebliche Stornoware. Von einem Kontingent von 23 IT-Neugeräten ist die Rede, deutlich unter der unverbindlichen Preisempfehlung. Das Geld soll auf ein Privatkonto mit deutscher IBAN überwiesen werden. Auch hier wieder: Vorauszahlung, keine Ware.
Mara: Ein Privatkonto bei einem Geschäft mit Geräten für Unternehmen? Das würde mich als Einkäuferin schon stutzig machen.
Jonas: Sollte es auch. Aber schauen wir auf die Details der Tarnung. Die Mails kommen von der Domain vertrieb-mediamarkt.de, die laut Watchlist Internet nichts mit dem echten Unternehmen zu tun hat. Als Absender wird Michael Rupp genannt, Vertriebsleiter der MMS E-Commerce GmbH.
Mara: Und den gibt es nicht?
Jonas: Doch, und das macht es heikel. Tatsächlich heißt der Vertriebsleiter von Media-Saturn so, und die MMS E-Commerce GmbH ist die Mediamarkt-Abteilung für Geschäftskunden. Die Täter haben also echte Namen und echte Strukturen genommen und daraus eine glaubwürdige Fassade gebaut.
Mara: Das heißt, jemand hat vorher recherchiert. Das ist kein Massenmailing mit Tippfehlern.
Jonas: Richtig. Laut Meldung nutzen die Kriminellen öffentlich zugängliche Daten, etwa von LinkedIn- oder XING-Profilen und Unternehmenswebseiten. Man erfährt dort, wer in einer Firma einkauft, wie Abteilungen heißen, welche Funktionen es gibt. Das nennt man Social Engineering: Man manipuliert nicht die Technik, sondern das Vertrauen von Menschen, mit Informationen, die sie selbst veröffentlicht haben.
Mara: Das finde ich unbequem. Ich pflege mein Profil, damit man mich findet, und genau das wird dann benutzt.
Jonas: Das ist die Zwickmühle. Dabei ist niemand schuld, der ein Profil hat. Berufliche Netzwerke leben von Sichtbarkeit. Aber es lohnt sich, zu wissen, dass solche Angaben auch von Betrügern gelesen werden. Eine Mail, die deine Funktion und deine Firma korrekt nennt, ist deshalb noch kein Beleg für Echtheit.
Mara: Warum funktioniert das Angebot mit den Stornogeräten überhaupt? Wer glaubt an 23 Laptops zum Schnäppchenpreis?
Jonas: Weil es nicht absurd ist. Stornoware, Überbestand, Restposten, das gibt es im Geschäftsleben wirklich. Der Preis liegt unter der Empfehlung, aber nicht lächerlich niedrig. Dazu kommt ein knappes Kontingent. Das erzeugt leichten Zeitdruck, ohne dass jemand schreien muss. Im Büro denkt man: Das spart Budget, das erledige ich schnell.
Mara: Und wenn das Geld überwiesen ist?
Jonas: Dann rät die Watchlist Internet: umgehend die Bank kontaktieren, denn manchmal lässt sich eine Überweisung noch stoppen oder zurückrufen, aber nur, wenn es schnell geht. Außerdem den Vorfall der Polizei melden. Und wachsam bleiben, weil die Täter jetzt die Kontaktdaten kennen und es erneut versuchen könnten, vielleicht mit einer anderen Geschichte.
Mara: Das ist ein guter Punkt. Man denkt, der Schaden ist passiert, Thema erledigt. Aber man ist dann als Kontakt markiert.
Jonas: Genau. Und jetzt der Brückenschlag zum zweiten Thema. Die Verbraucherzentrale hat ein Phishing-Radar für Oktober veröffentlicht, mit Mails im Namen von PayPal, easybank, den Volksbanken Raiffeisenbanken, Amazon, ING und comdirect.
Mara: Das ist eine ganze Palette. Gibt es da ein gemeinsames Muster?
Jonas: Ja, ein sehr klares: Druck plus Link. Die PayPal-Mail vom 23. Oktober trägt den Betreff „Aktualisierung des Schutzstandards: Bitte Profilaktivität bestätigen“. Man soll innerhalb von 24 Stunden über einen Button „Jetzt überprüfen“ reagieren. Die ING-Mail vom 19. Oktober setzt 48 Stunden an und droht mit einer vorübergehenden Kontosperrung.
Mara: Und der Betreff hatte, wenn ich das richtig sehe, gleich zwei Ausrufezeichen.
Jonas: „Warnung: neue wichtige Nachricht!!“ – ja. Das ist fast schon ein Lehrbuchbeispiel. Richtige Banken schreiben selten so. Aber in einem vollen Posteingang reicht manchmal schon der Schreck.
Mara: [pauses] Welche Mail fandest du am auffälligsten?
Jonas: Die der easybank vom 22. Oktober. Sie behauptet, die Echtzeit-Überweisung müsse verpflichtend aktiviert werden, bevor das Konto wieder wie gewohnt genutzt werden kann. Und dann steht in derselben Mail sinngemäß, die Bank fordere nie dazu auf, vertrauliche Daten über einen Link weiterzugeben. Verlangt aber die Aktivierung genau über einen Link.
Mara: [laughs] Also eine Mail, die vor sich selbst warnt.
Jonas: So kann man es sagen. Das zeigt aber auch etwas Ernstes: Die Täter kennen die Standardwarnungen der Banken und bauen sie als Beruhigung ein. Der Satz soll Sicherheit signalisieren, während der Link das Gegenteil tut.
Mara: Bei Amazon war es doch die Prime-Gebühr, die angeblich nicht abgebucht werden konnte?
Jonas: Ja, die Mail vom 20. Oktober. Sie enthält eine persönliche Anrede, wirkt im Layout aber unseriös und hat kein Amazon-Logo. Bei der Mail an Kundschaft der Volksbanken Raiffeisenbanken vom 21. Oktober fehlen ebenfalls das Bank-Logo und konkrete Angaben. Es geht um eine angebliche technische Neuerstellung des Online-Bankings und eine Stammdatenbestätigung.
Mara: Eine persönliche Anrede ist also kein Qualitätsmerkmal.
Jonas: Genau. Auch Namen und Anreden lassen sich ergänzen, etwa aus gestohlenen oder zusammengekauften Adressdaten. Und bei der comdirect-Mail vom 16. Oktober ist der Anlass besonders ironisch: eine angebliche Zunahme von Betrugsversuchen. Die Betrüger nutzen also die Angst vor Betrug, um Betrug zu begehen.
Mara: Das ist fies, ehrlich gesagt. Gerade Menschen, die sich Sorgen machen und vorsichtig sein wollen, klicken dann auf „Verifizierung durchführen“.
Jonas: Ja. Und deshalb sollte man sich von dem Gedanken lösen, nur unaufmerksame Leute fielen darauf herein. Solche Mails zielen nicht auf Dummheit, sondern auf Situationen: Stress, Zeitmangel, der Wunsch, etwas richtig zu machen.
Mara: Was empfiehlt die Verbraucherzentrale konkret? Ich würde gern etwas Praktisches mitgeben.
Jonas: Drei Dinge. Erstens: Die Mails unbeantwortet in den Spam-Ordner verschieben. Zweitens: Hinweise nur über die offizielle App oder die bekannte Internetseite des Anbieters prüfen, nicht über den Link in der Mail. Und drittens: Die Mail zusätzlich an das Unternehmen weiterleiten, dessen Identität missbraucht wird. Viele Firmen geben dafür eine eigene Adresse im Kontaktbereich ihrer Internetseite an.
Mara: Der dritte Punkt ist interessant. Man tut damit auch etwas für andere, weil die Unternehmen dann gegen solche Seiten vorgehen können.
Jonas: Genau, das hilft, auch wenn der Effekt für den Einzelnen unsichtbar bleibt. Und die Logik passt zum Mediamarkt-Fall. Wer Zweifel an einem Angebot hat, sollte nicht in der Mail oder auf der fraglichen Seite nachfragen, sondern über den bekannten Weg: die Adresse selbst eintippen oder über eine Kontaktstelle, die man unabhängig gefunden hat.
Mara: Wenn ich beide Fälle zusammenlege: Ob Fake-Shop, Firmenangebot oder Bankmail, die Täter leihen sich Vertrauen. Marke, Name, Logo, Funktion.
Jonas: Das trifft es gut. Vertrauen wird nicht erarbeitet, sondern kopiert. Und dann kommt ein Moment, in dem man handeln soll: überweisen, klicken, Daten eingeben. Dort liegt auch die Chance, Betrug zu stoppen, nämlich genau an dieser Stelle zu bremsen.
Mara: Gerade bei Firmen scheint mir das auch ein Organisationsthema zu sein. Wer im Einkauf sitzt, sollte nicht allein entscheiden müssen, ob ein Angebot echt ist.
Jonas: Absolut. Ein Vier-Augen-Prinzip, ein Rückruf unter einer bekannten Nummer, eine Prüfung, ob Kontoverbindung und Absender zusammenpassen: Das sind keine Schikanen, sondern Schutz. Besonders auffällig ist hier ein Privatkonto als Zahlungsziel bei einem angeblichen Großhändler. Solche Brüche im Prozess sollte man ernst nehmen.
Mara: Und im privaten Bereich: Wenn nur Vorauskasse geht und der Preis verlockend ist, lieber einmal mehr nachdenken.
Jonas: Ja, und die Adresse genau lesen. Nicht, um paranoid zu werden, sondern um eine kleine Routine zu entwickeln. Wer zwei Sekunden in die Adresszeile schaut, hat schon viele dieser Fallen entschärft.
Mara: Gut, dass du das so ruhig sagst. Es geht nicht darum, niemandem mehr zu trauen.
Jonas: Nein. Online-Handel und Online-Banking funktionieren, weil wir vertrauen müssen. Der Punkt ist, dass Vertrauen überprüfbar sein sollte. Zusammengefasst: Gerade bekannte Marken werden zur Tarnung genutzt. Typische Warnzeichen sind erzwungene Vorauszahlung, Zeitdruck, Links statt offizieller Wege und kleine Unstimmigkeiten bei Adresse, Absender oder Kontoverbindung. Und wer betroffen ist, sollte sofort die Bank einschalten und den Vorfall der Polizei melden.
Mara: Und wer eine verdächtige Mail erhält, muss sich nicht schämen, kurz innezuhalten. Dieser Moment ist die beste Prävention, die wir haben.
Jonas: Danke dir, Mara. Danke fürs Zuhören. Dieser Podcast ist vollständig KI-generiert. Alle Quellen und Hintergründe findet ihr auf unserer Website. Bleibt aufmerksam.
Mara: Danke euch fürs Zuhören. Passt auf euch auf und prüft lieber einmal mehr, bevor ihr klickt oder überweist.
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