Inflation sinkt auf 2,8 Prozent, Bauzinsen bleiben hoch (02.11.2026)
Die Inflation sinkt im Oktober dank Tankrabatt auf 2,8 Prozent, doch Bauzinsen von bis zu 4,9 Prozent bremsen den Immobilienmarkt. Dazu: neue Regeln im November und Ratgeber zur Krankenversicherung.
In dieser Folge
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Krankenversicherung: Überblick über Ratgeber der Verbraucherzentralen zu Kassenleistungen, Beiträgen und Versichertenrechten
Verbraucherzentrale GeldDie Verbraucherzentralen bieten eine Sammlung von Ratgebern zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Sie behandeln unter anderem Zahnmedizin-Leistungen, Auslandsreiseschutz, steigende Beiträge in der privaten Krankenversicherung, Bonusprogramme und die elektronische Patientenakte. Weitere Themen sind die Familienversicherung, freiwillige gesetzliche Versicherung, Vorsorgeuntersuchungen, Hilfsmittel und der Umgang mit abgelehnten Leistungsanträgen.
Original - 02
November 2026: Neue Regeln für Euro 7, Kleinkredite und Zollgebühren sowie wichtige Fristen bei Kfz-Versicherung und Lohnsteuer
Focus FinanzenIm November treten neue EU-Vorgaben für Pkw und strengere Regeln für Kleinkredite und Ratenkäufe in Kraft, außerdem laufen wichtige Fristen etwa bei der Kfz-Versicherung. Verbraucher können zudem einen Lohnsteuerfreibetrag für 2027 beantragen und ab dem 23. November die Black Week für Rabatte nutzen. Beim Online-Shopping gelten unterschiedlich berechnete Abgaben, und bei den Krankenkassen entscheidet jede Kasse selbst über die Höhe des Zusatzbeitrags.
Original - 03
Bauzinsen bis 4,9 Prozent: Hohe Finanzierungskosten bremsen Immobilienkauf und Neubau
t-online FinanzenDie Bauzinsen liegen laut "Finanztip" je nach Zinsbindung zwischen 4,4 und 4,9 Prozent und damit so hoch wie seit etwa 2010 nicht mehr. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln stagnieren dadurch die Kaufpreise, die Nachfrage verlagert sich in den Mietmarkt, und beim Neubau dürften die Fertigstellungen weiter sinken. Das IW hält staatliche Bürgschaften und Garantien für ein mögliches Mittel, um Käufer und Bauprojekte zu unterstützen.
Original - 04
Tankrabatt dämpft Inflation in Deutschland im Oktober auf 2,8 Prozent
Manager MagazinDie Inflationsrate in Deutschland ist im Oktober dank des seit Monatsbeginn geltenden Tankrabatts auf 2,8 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt in seiner ersten Schätzung mitteilte. Im September hatte sie mit 3,3 Prozent noch den höchsten Stand seit knapp drei Jahren erreicht. Die Bundesbank erwartet, dass die Teuerung nach dem Auslaufen des Rabatts zu Jahresbeginn wieder merklich anzieht.
Original - 05
Inflationsrate in Deutschland sinkt im Oktober 2026 voraussichtlich auf 2,8 Prozent
DestatisNach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes liegt die Inflationsrate in Deutschland im Oktober 2026 bei 2,8 Prozent und damit unter dem Septemberwert von 3,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat sinken die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent. Die Teuerung bei Energie schwächt sich gegenüber September ab, bleibt mit 12,2 Prozent aber deutlich erhöht.
Original
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Inflationsrate in Deutschland sinkt im Oktober 2026 voraussichtlich auf 2,8 Prozent
DestatisNach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes liegt die Inflationsrate in Deutschland im Oktober 2026 bei 2,8 Prozent und damit unter dem Septemberwert von 3,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat sinken die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent. Die Teuerung bei Energie schwächt sich gegenüber September ab, bleibt mit 12,2 Prozent aber deutlich erhöht.
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Häufige Fragen
Wie hoch ist die Inflationsrate in Deutschland im Oktober 2026 und warum ist sie gesunken?
Nach der ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes liegt die Inflationsrate im Oktober 2026 bei 2,8 Prozent, nach 3,3 Prozent im September, dem höchsten Stand seit knapp drei Jahren. Der Rückgang wird auf den seit Monatsbeginn geltenden Tankrabatt zurückgeführt. Gegenüber dem Vormonat sanken die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent.
Wie geht es mit der Inflation nach dem Tankrabatt weiter?
Die Bundesbank erwartet, dass die Teuerung nach dem Auslaufen des Rabatts zu Jahresbeginn wieder merklich anzieht. Die Energiepreise sind mit 12,2 Prozent im Vorjahresvergleich weiterhin deutlich erhöht, auch wenn sich der Anstieg gegenüber September abgeschwächt hat.
Wie hoch sind aktuell die Bauzinsen und welche Folgen haben sie für den Immobilienmarkt?
Laut Finanztip liegen die Bauzinsen je nach Zinsbindung zwischen 4,4 und 4,9 Prozent und damit so hoch wie seit etwa 2010 nicht mehr. Nach einer Studie des IW Köln stagnieren dadurch die Kaufpreise, die Nachfrage verlagert sich in den Mietmarkt, und die Fertigstellungen im Neubau dürften weiter sinken.
Wie lässt sich der Immobilienmarkt bei hohen Finanzierungskosten stützen?
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hält staatliche Bürgschaften und Garantien für ein mögliches Mittel. Sie sollen Käufer und Bauprojekte unterstützen, die unter den hohen Finanzierungskosten leiden.
Welche Änderungen und Fristen gelten im November 2026 für Verbraucher?
Es treten neue EU-Vorgaben für Pkw (Euro 7) sowie strengere Regeln für Kleinkredite und Ratenkäufe in Kraft. Zudem laufen Fristen etwa bei der Kfz-Versicherung ab, und ein Lohnsteuerfreibetrag für 2027 kann beantragt werden. Über die Höhe des Zusatzbeitrags entscheidet jede Krankenkasse selbst.
Vollständiges Transkript
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Martin: Herzlich willkommen zu „Geld & Alltag“. Ich bin Martin, und wie immer habe ich Nina an meiner Seite. Hallo Nina!
Nina: Hallo Martin! Schön, dass ich wieder dabei bin. Ich bringe wie immer die Fragen mit, die sich vermutlich viele zu Hause stellen.
Martin: Genau dafür bist du da. Heute geht es um die neuen Inflationszahlen, um hohe Bauzinsen, um Änderungen im November bei Krediten, Autos und Online-Bestellungen und zum Schluss um die Krankenversicherung. Fangen wir mit der Inflation an.
Nina: Gut. Ich habe gelesen, dass sie gesunken ist. Stimmt das?
Martin: Ja. Nach der ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes liegt die Inflationsrate im Oktober bei 2,8 Prozent. Im September waren es noch 3,3 Prozent, der höchste Stand seit knapp drei Jahren. Experten hatten für Oktober etwa 3 Prozent erwartet. Es ist also etwas besser ausgefallen als gedacht.
Nina: Und woran liegt das? Ist plötzlich alles billiger geworden?
Martin: Nein, das nicht. Gegenüber dem Vormonat sind die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent gesunken, aber der Hauptgrund ist der Tankrabatt. Anfang Oktober wurde die Energiesteuer auf Benzin und Diesel gesenkt. Die Bundesregierung hatte den Rabatt wieder eingeführt, weil die Spritpreise wegen des Konflikts in Nahost stark gestiegen waren. Im September hatten rekordhohe Preise für Benzin, Diesel und Heizöl die Teuerung nach oben getrieben.
Nina: Dann sinkt die Rate also vor allem wegen einer staatlichen Maßnahme.
Martin: Zu einem großen Teil, ja. Der Tankrabatt soll bis Ende des Jahres gelten. Die Bundesbank erwartet, dass die Teuerung nach dem Auslaufen zu Jahresbeginn wieder merklich anzieht. Das ist eine Einschätzung, keine Gewissheit. Aber man sollte die 2,8 Prozent nicht als dauerhafte Entwarnung verstehen.
Nina: Wie hoch ist die Energie denn noch im Preis? Das merkt man ja bei der Heizung und an der Tankstelle.
Martin: Energie ist im Oktober um 12,2 Prozent teurer als vor einem Jahr. Im September waren es 14,9 Prozent. Der Anstieg schwächt sich also ab, bleibt aber deutlich erhöht. Waren verteuerten sich um 3,0 Prozent, nach 3,8 im September. Dienstleistungen liegen bei 2,5 Prozent.
Nina: Und im Supermarkt? Da hatte ich zuletzt das Gefühl, dass alles teurer wird.
Martin: Das ist interessant, denn Nahrungsmittel sind laut Statistik nur 0,4 Prozent teurer als vor einem Jahr, im September war es genauso. Der Durchschnitt deckt sich nicht immer mit dem Gefühl am Regal. Einzelne Produkte können sich stärker verteuert haben, und jeder kauft anders ein.
Nina: Gibt es etwas, womit man seine eigene Situation besser einschätzen kann?
Martin: Ja, das Statistische Bundesamt bietet einen persönlichen Inflationsrechner an. Da gibt man sein eigenes Konsumverhalten ein und bekommt eine individuelle Rate. Wer viel Auto fährt oder mit Öl heizt, liegt womöglich ganz anders als jemand, der in der Stadt wohnt und Bahn fährt. Außerdem liegt die Kerninflation, also ohne Nahrung und Energie, bei voraussichtlich 2,1 Prozent. Die endgültigen Zahlen kommen am 11. November.
Nina: Dann merke ich mir den Termin. Ich habe noch eine Frage zum Spritpreisdeckel. Der wurde ja auch genannt.
Martin: Richtig. Der Koalitionsausschuss hat beschlossen, dass Wirtschaftsministerin Katherina Reiche einen Preisdeckel ausarbeiten soll. Nach Einschätzung der Bundesbankvolkswirte würde er je nach Ausgestaltung dämpfend auf die Teuerung wirken. Wie er aussieht, ist aber noch offen.
Nina: Gut, dann zum nächsten Thema. Du hattest Bauzinsen angekündigt. Wie hoch sind die denn gerade?
Martin: Hoch. Laut dem Zinsbarometer von „Finanztip“ liegen sie je nach Zinsbindung zwischen 4,4 und 4,9 Prozent. Bei fünf und zehn Jahren Zinsbindung sind es 4,4 Prozent, bei 15 Jahren 4,7 und bei 20 Jahren 4,9 Prozent. Das ist so hoch wie seit etwa 2010 nicht mehr.
Nina: Zinsbindung heißt, der Zinssatz ist so lange festgeschrieben, oder?
Martin: Genau. So viele Jahre bleibt der vereinbarte Zinssatz gleich. Danach muss man neu verhandeln, zu den dann geltenden Konditionen. Wie sich das auswirkt, zeigt ein Beispiel: Ein Darlehen über 300.000 Euro mit zwei Prozent anfänglicher Tilgung kostet bei 4,4 Prozent Zinsen etwa 1.600 Euro im Monat. Vor einem Jahr waren es bei 3,6 Prozent noch 1.400 Euro.
Nina: Das sind 200 Euro mehr im Monat. Auf ein Jahr gerechnet…
Martin: …2.400 Euro mehr. Und das bei sonst gleichen Bedingungen. Dirk Eilinghoff von „Finanztip“ sagt, dass Leit- und Bauzinsen seit dem vergangenen Juni jeweils um 0,5 Prozentpunkte gestiegen sind.
Nina: Was bedeutet das für die Preise von Häusern und Wohnungen? Sinken die jetzt?
Martin: Eher sie stagnieren. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln stiegen Eigentumswohnungen im dritten Quartal nur um 0,3 Prozent, Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,4 Prozent. Gegenüber dem Höchststand von 2022 liegen die Preise gut zehn Prozent niedriger. In den sieben größten Städten fielen die Kaufpreise für Wohnungen um 0,8 Prozent. Am stärksten stiegen sie in Essen mit 3,5 Prozent, am stärksten sanken sie in Stuttgart mit 3,9 Prozent.
Nina: Das ist ja regional ziemlich unterschiedlich. Und wer nicht kauft, mietet vermutlich.
Martin: Das beschreiben die Studienautoren Pekka Sagner und Michael Voigtländer so: Die Nachfrage verlagert sich in den Mietmarkt. Gleichzeitig dürften beim Neubau die Fertigstellungen weiter sinken, weil auch die Baukosten steigen. Für Mieter kann das bedeuten, dass der Wohnungsmarkt angespannt bleibt.
Nina: Gibt es denn Ideen, wie man gegensteuern könnte?
Martin: Das Institut nennt staatliche Bürgschaften und Garantien als mögliches Mittel. Außerdem gibt es das Gesetz zum Gebäudetyp E, das beim Neubau Einsparungen von etwa 10 bis 15 Prozent bei den Bauwerkskosten ermöglichen könnte. Aber selbst nach einer Verabschiedung würde es mindestens zwei bis drei Jahre dauern, bis man etwas davon spürt.
Nina: Also nichts, was kurzfristig hilft. Wer gerade plant, sollte seine Finanzierung wohl sehr genau durchrechnen.
Martin: Das ist sinnvoll. Wie viel Rate sich jemand leisten kann, hängt aber stark von der persönlichen Situation ab. Da lohnt sich eine unabhängige Beratung, zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale.
Nina: Okay. Dann zum November. Da ändert sich offenbar einiges.
Martin: Ja, mehrere Dinge. Ab dem 20. November werden Kleinkredite unter 200 Euro, zinsfreie Finanzierungen und viele „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Angebote stärker vom Verbraucherkreditrecht erfasst. Anbieter müssen dann die Kreditwürdigkeit prüfen.
Nina: Also auch, wenn ich im Onlineshop auf Rechnung oder in Raten zahle?
Martin: Viele dieser Modelle fallen künftig unter strengere Regeln. Das soll Verbraucher davor schützen, sich unbemerkt zu verschulden. Außerdem wird das Widerrufsrecht bei Allgemein-Verbraucherdarlehen begrenzt. Bisher war es unter bestimmten Voraussetzungen unbefristet, künftig gilt eine Grenze von zwölf Monaten und 14 Tagen.
Nina: Was ist mit dem Auto? Ich habe von Euro 7 gehört. Muss man sich jetzt ein neues Auto kaufen?
Martin: Nein, das wäre ein Missverständnis. Die Euro-7-Anforderungen gelten ab dem 29. November für neue Typgenehmigungen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Es geht also um neue Fahrzeugmodelle, nicht um Autos, die schon unterwegs sind. Neben Abgasen betrifft es auch Bremspartikel und die Haltbarkeit von Antriebsbatterien.
Nina: Was heißt Haltbarkeit konkret?
Martin: Elektroautos und Plug-in-Hybride müssen nach fünf Jahren oder 100.000 Kilometern noch mindestens 80 Prozent ihrer ursprünglichen Batteriekapazität haben. Nach acht Jahren oder 160.000 Kilometern sind es mindestens 72 Prozent. Ab Sommer 2028 kommt bei Pkw zusätzlich der Reifenabrieb als Anforderung hinzu.
Nina: Das könnte beim Gebrauchtwagenkauf irgendwann eine Rolle spielen.
Martin: Möglich. Zum Nachlesen: Im November laufen auch wichtige Fristen, etwa bei der Kfz-Versicherung. Wer seinen Vertrag überprüfen will, sollte also früh in die Unterlagen schauen. Außerdem kann man einen Lohnsteuerfreibetrag für 2027 beantragen. Ob sich das lohnt, hängt von der eigenen Situation ab.
Nina: Und beim Online-Shopping gibt es neue Gebühren, oder?
Martin: Da gibt es zwei Posten. Die Drei-Euro-Zollpauschale richtet sich nach den zolltariflichen Warenkategorien einer Sendung. Die Zwei-Euro-Bearbeitungsgebühr wird dagegen je Artikel erhoben. Bei Bestellungen mit vielen Einzelartikeln kann das also einen Unterschied machen. Und ab dem 23. November beginnt die Black Week, am 27. November ist Black Friday, danach folgt der Cyber Monday.
Nina: Da sollte man dann genau auf den Gesamtpreis achten, nicht nur auf die große Zahl im Angebot.
Martin: Genau. Noch ein Punkt im November: der Zusatzbeitrag der Krankenkassen. Im Durchschnitt liegt er bei 2,9 Prozent. Laut Bundesamt für Soziale Sicherung entscheidet aber jede Kasse selbst, welchen Satz sie tatsächlich erhebt.
Nina: Dann sind wir schon beim letzten Thema, der Krankenversicherung.
Martin: Richtig. Die Verbraucherzentralen haben eine Sammlung von Ratgebern zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Sie behandeln Beiträge, Kassenleistungen und Versichertenrechte, zum Beispiel Zahnleistungen, Bonusprogramme oder die Familienversicherung.
Nina: Was ist daraus für den Alltag am wichtigsten?
Martin: Ein Punkt ist der Auslandsschutz. Gesetzliche Kassen übernehmen im Ausland nur eingeschränkten oder gar keinen Schutz. Deshalb empfehlen die Verbraucherzentralen eine private Reisekrankenversicherung. Ein zweiter Punkt: Wird ein Leistungsantrag gestellt, muss die Kasse nach dem Patientenrechtegesetz innerhalb von drei Wochen entscheiden. Ist ein Gutachten nötig, sind es fünf Wochen.
Nina: Gut zu wissen, wenn ein Antrag lange liegt. Und bei privat Versicherten?
Martin: Private Krankenversicherungen informieren in der Regel zum Jahreswechsel über steigende Beiträge. Das kann besonders ältere Versicherte belasten. Im Ratgeber gibt es dazu einen Musterbrief. Zur Wahl zwischen gesetzlich und privat: Die haben hauptberuflich Selbstständige, Freiberufler und Arbeitnehmer mit höherem Einkommen.
Nina: Und die elektronische Patientenakte? Dazu gibt es ja auch viele Fragen.
Martin: Seit Oktober 2025 müssen Praxen, Apotheken und Kliniken bestimmte Daten in die ePA eintragen. Außerdem erlaubt das Gesundheitsdatennutzungsgesetz den gesetzlichen Kassen, Abrechnungsdaten auszuwerten, um mögliche Gesundheitsrisiken früh zu erkennen. Wer sich dafür interessiert, findet Hintergründe bei den Verbraucherzentralen.
Nina: Noch etwas, das mir aufgefallen ist: die Kostenerstattung.
Martin: Gesetzlich Versicherte können sie freiwillig wählen. Sie bezahlen die Behandlung dann selbst und reichen die Rechnung bei der Kasse ein. Dabei können Kosten bei den Versicherten verbleiben, und die Rückkehr ist nur mit Fristen möglich. Das sollte man sich vorher gut überlegen.
Nina: Und Vorsorgeuntersuchungen?
Martin: Gesetzlich versicherte Kinder und Erwachsene haben Anspruch auf Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen. Ein Ratgeber mit Infografik zeigt, was in welchem Alter bezahlt wird.
Nina: Das klingt nützlich. Dann fassen wir zusammen?
Martin: Gern. Die Inflation ist im Oktober auf 2,8 Prozent gesunken, aber vor allem wegen des Tankrabatts, und die Bundesbank erwartet danach wieder einen Anstieg. Die Bauzinsen sind hoch, was den Immobilienkauf und den Neubau bremst. Im November ändern sich Regeln bei Kleinkrediten, Ratenkäufen und Zollgebühren, und es gibt Fristen, die man im Blick behalten sollte. Und bei der Krankenversicherung lohnt ein Blick auf Beiträge, Fristen und Rechte. Welche Entscheidung passt, hängt immer von der persönlichen Situation ab.
Nina: Mein Fazit: Zahlen genau ansehen, Fristen im Kalender notieren und bei größeren Entscheidungen unabhängigen Rat holen.
Martin: Genau. Dieser Podcast ist übrigens vollständig KI-generiert. Alle Quellen und Hintergründe findet ihr auf unserer Website. In der nächsten Folge geht es wieder um aktuelle Themen, die euren Alltag betreffen. So bleibt ihr informiert, trefft bessere Entscheidungen und behaltet den Überblick. Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Nina: Danke euch fürs Zuhören, passt gut auf euch auf und bis bald!
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